Unsere Filme T

Tanguy - der Nesthocker


F 2001, R: Etienne Chatille, 108 min, FSK: ab 6, Charmante französ. Komödie und Satire über eine gutsituierte Pariser Familie, die immer noch ihren 28-jährigen Sohn bei sich beherbergt. Er verdient inzwischen sein Geld, aber er fühlt sich daheim pudelwohl. Das gilt weniger für die Eltern. Sie wollen endlich ihre Freiheit geniessen. Mit erst subtilen, dann immer deutlicheren Mitteln versuchen sie ihn aus der Wohnung zu ekeln. Doch Tanguy hat Sinologie studiert und weiss ihnen mit chinesischen Lebensweisheiten zu begegnen...

 

Tanz der Vampire

England/USA 1967. 108 min, Horror-filmkomödie. Der alte Professor Abronsius und sein junger Adlat Alfred reisen Ende des vorigen Jahrhunderts ins winterliche Transsylvanien, um dem Mythos der Vampire auf den Grund zu gehen. In einer einsamen Ansiedlung in den Bergen wird man zufällig Zeuge, wie der benachbarte Graf Krokow zu nächtlicher Stunde mit roher Gewalt sein Recht auf die erste Nacht mit der schönen Tochter des örtlichen Gastwirts durchsetzt. Ohne zu zögern nehmen Abronsius und der bereits über beide Ohren verliebte Alfred die Spur der Entführten auf und erreichen Krokows Anwesen gerade rechtzeitig zu einer großen Ballveranstaltung Ein alter Professor und sein junger Gehilfe, gehen in einem Karpatenschloß auf Vampirjagd und geraten in eine Familienfeier der Untoten. Amüsante Persiflage, Hommage an das alte Horror-Kino und zugleich Satire auf die tragikomischen Bemühungen bürgerlich-aufklärerischer Biedermänner im Kampf mit einer buchstäblich blutsaugerischen Aristokratie. Fantasievoll - intelligent.

Tati´s Schützenfest

Vor dem Hintergrund eines Provinzjahrmarkts entwickelt sich die Geschichte um einen liebenswürdigen Briefträger Monsieur Hulot (Jacques Tati), der, angespornt durch die Leistungen der amerikanischen Post, seine Arbeit optimieren will. Die Bewohner des kleinen Dorfes, sehen dem guten Mann, der fortan nur noch Chaos stiftet, belustigt zu.

Tatis erster Langfilm entlarvte zwar menschliche Schwächen, ist aber an keiner Stelle verletzend. Der Kampf des einzelnen gegen die Tücke des Objekts demonstrierte, wie genau der Meister des modernen Stummfilms witzige Alltagsbeobachtungen umzusetzen vermochte. Daß letztlich ein ebenso zärtliches wie poetisches Meisterwerk herausgekommen ist, liegt vor allem an der originell verpackten Kritik an der modernen Zivilisation und ihrer technischen Neuerungen. Für den zweiten Kinostart (1963) veränderte Tati seinen Film durch Einfärbungen (Virage), wie sie bereits zu Stummfilmzeiten praktiziert wurden. Überhaupt nahm er Anleihen aus jener Epoche. Trotz vorhandener Tonspur dominieren pantomimische Elemente und Slapstick-Szenen. Als Personal für diesen Streifen verwandte der Enkel eines zaristischen Generals übrigens größtenteils ganz "normale" Bewohner des Städtchens Saint Sévère, die er während der Kriegsjahre kennengelernt hatte. Für die Farbversion des Streifens wurden im ganzen Dorf die Türen, Fenster und Mauern bunt gestrichen. Da sich das Farbsystem gegen Amerikas (bzw. Agfas) Farbstandard nicht durchsetzten konnte, kam die Farbversion erst in den neunziger Jahren in die Kinos.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tatsächlich ... Liebe

Hauptdarsteller:Hugh Grant, Regie:Richard Curtis, Länge:135 Minuten, FSK:ab 6 Jahren, London ist nicht gerade als Stadt der Liebe berühmt. Dennoch stellt der Film die britische Hauptstadt ins Zentrum der Liebe. Die Komödie verfogt über zwei Monate zehn parallel verlaufende Lebens- und Liebesgeschichten, die schließlich am 24. Dezember zusammengeführt werden.

Da ist der abgetakelte Schlagersänger Billy , der mit dem Remake seines bekanntesten Liedes zur Weihnachtszeit den letzten Versuch eines Comebacks startet. Oder der Schriftsteller Jamie , dessen Freundin ihn gerade betrogen hatte und der im Süden Frankreichs neue Lebenskraft schöpfen und hier seinen neuen Roman verfassen will. Er verliebt sich in sein portugiesisches Hausmädchen Aurelia , die aber leider kein Wort Englisch spricht.

Rickman als Verlagsleiter Harry sieht sich den Avancen seiner Angestellten Mia ausgesetzt, während ihm die Routine seiner Ehe mit Karen immer mehr bewusst wird. Deren Bruder Daniel muss mit dem Tod seiner Frau fertig werden. Der zehnjährige Sam leidet sehr unter dem Verlust seiner Mutter und vertraut seinem Stiefvater Daniel an, dass er sich hoffnungslos in eine Mitschülerin verliebt habe.

Die unscheinbare Sarah liebt seit Jahren heimlich ihren Kollegen Karl , ohne zu wissen, dass dieser ebenso für sie entflammt ist. Juliet entdeckt nach ihrer Hochzeit, dass Mark , der beste Freund ihres Mannes, nur noch an sie denkt. Hugh Grant als englischer Premierminister verliebt sich in Natalie , die ihm täglich den Tee serviert. Billy Bob Thornton spielt den amerikanischen Präsidenten, der auf Staatsbesuch in London weilt.

Taxi driver

USA 1976. 112 min, ab 16 J. Regie: Martin Scorsese. Zu empfehlen: http://www.filmsite.org/taxi3.html. Taxifahrer Travis Bickle (Robert de Niro) begegnet der 12-jährigen Prostituierten Iris (Jodie Foster), die von Zuhälter Sport (Harvey Keitel) kontrolliert wird. Bickles Versuch Iris zu "retten" endet in einem unglaublichen Blutbad. Bickle verliert die Kontrolle über sich. Er bekommt zunehmend Lust auf weitere Gewaltorgien. So versucht er unter anderem, einen Politiker zu ermorden und Sport zu erlegen.

"Taxi Driver" ist ein gewalttätiges Portrait eines einsamen Mannes, ein Film über die Psychosen des modernen Menschen. Wir haben uns alle schon mal wie Travis gefühlt, doch haben unsere Gefühle - hoffentlich (Grüße an die JVA) - besser gehandhabt. De Niro und Foster, die beide für einen Oscar nominiert wurden, spielen brillant.

 

 

 

 

 

Taxi Lisboa

D 1990, Regie Wolf Gaudlitz, 80 min., Im Laufe der Jahre haben sich die Spuren des Lebens tief eingegraben, in die rissigen Häuserfronten Lissabons ebenso wie in Augusto Macedos faltigen Gesicht, der Tag für Tag sein schwarzes Oldsmobil durch die engen Gassen lenkt und am Hauptplatz unterhalb des Rossio auf Kundschaft wartet.
Die schweren Hände auf ein uraltes Radio gelegt, nickt der Alte manchmal ein und träumt von einer Reise in ferne Länder, von seinem fast hundertjährigen Leben, von unzähligen Erlebnissen, Sehnsüchten und Begegnungen.
Mit ihm und seinem Taxi begibt sich auch der Regisseur Wolf Gaudlitz auf eine phantastische Reise durch die portugiesische Hauptstadt und ihre melancholische Stimmung des "Saudade".

TGV - Express

Senegal/Frankreich 1998, 88 min. Rambo (Oumar Diop Makena) ist der stolze Besitzer eines rostzerfressenen Reisebusses, der nur deshalb nicht in seine Einzelteile zerfällt, weil er mit Kaugummis zusammengeklebt wurde. Mit dem TGV, wie Rambo ihn liebevoll nennt, verdient er seinen Lebensunterhalt, indem er Fahrgäste kreuz und quer durch Savanne und Regenwald kutschiert. Als sich ein Grenzkonflikt in Guinea anbahnt, sieht Rambo seine Existenz bedroht, da die Passagiere ausbleiben. Doch so eine Lapalie kann Rambos gute Laune nicht verderben.
Flinke und ungemein kurzweilige Actionkomödie aus Afrika (!), die dank provokantem Charme ein echter Geheimtip ist!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

Ten

Iran 2002, Regie: Abbas Kiarostami, 94 min., Eine junge Mutter fährt ihren Sohn zum Schwimmbad und streitet sich dabei mit ihm über seinen Vater, von dem sie sich hat scheiden lassen. Auf ihrer weiteren Autofahrt durch Teheran nimmt sie ihre Schwester, eine Freundin und einige fremde Frauen mit, die mit ihr über Erziehung und Ehe, Liebe und Religion sprechen.
So entfalten sich zehn Episoden im emotionalen Leben von sechs Frauen, die vor bestimmten Herausforderungen stehen.
Es könnten auch verschiedene Momente aus dem Leben der selben Frau sein und es ist die Kunst des iranischen Regisseurs, aus einer begrenzten Situation mit sparsamen Mitteln und überzeugenden Schauspielerinnen einen Film zu gestalten, der weit über seine Grenzen hinaus wirkt.

Filmkritiken
film-dienst 14/2003: Ein minimalistischer Film zwischen Dokumentation, Fiktion und Improvisation, distanziert und emotional zugleich.

cinema 07/2003: Zehn Gespräche über das Frausein im Iran = ein starkes Plädoyer für individuelle Freiheit. 

Ten minutes older - The trumpet

Zeit ist relativ. Das wusste schon Albert Einstein. In sieben Geschichten lernen wir Menschen kennen, für die das Thema Zeit gerade eine zentrale Rolle spielt. Da ist etwa die junge Schauspielerin (Chloë Sevigny), die in ihrem Wohnwagen eine zehnminütige Drehpause überbrücken muss. Oder der namenlose Geschäftsmann (Charles Esten), der mit einer Überdosis durch die amerikanische Wüstenlandschaft hetzt und auf ein Krankenhaus hofft. Beide empfinden den Zeitraum von 10 Minuten völlig anderes und mit unterschiedlichen Konsequenzen... Eingebettet in die Trompetenmusik von Hugh Masekela, geben Aki Kaurismäki, Victor Erice, Werner Herzog, Jim Jarmusch, Wim Wenders, Spike Lee und Chen Kaige einen Eindruck ihrer Interpretation zum Thema Zeit. Inhaltlich wurde den Regisseuren keine weiteren Vorgaben auferlegt. Nur zeitlich mussten sie sich auf eine Spiellänge zwischen 9`30 und 10`30 Minuten beschränken. Und so erzählen ihre Beitrage ganz verschiedene Geschichten von Hektik, Ruhe oder Melancholie. Fiktion wechselt mit Dokumentation. Saftige Farben mit Schwarz-weiß. Ein interessantes Filmwerk, das bereits in Cannes für Neugier und Begeisterung
g sorgte

Terminator 3
USA 2003, 109 min, ab 16 J., Stell dir eine Welt vor, in der permanent Dunkelheit herrscht und die Maschinen das Schicksal der Menschheit kontrollieren. Stell dir vor, du bist der Einzige, der dies verhindern kann. Aber bevor du das kannst, muss etwas Schreckliches passieren. (John Connor)
Eine Dekade ist vergangen. Vor zehn Jahren gelang es John Connor, den "Tag der Abrechnung" zu verhindern - den Tag, an dem das hoch entwickelte Maschinen-Netzwerk der Firma Skynet die Menschheit vernichten sollte. Der 29. August 1997 kam - und ging, obwohl Skynet zweimal versucht hatte, Connor zu töten und die Menschheit in den Krieg zu reißen.
Mittlerweile ist Connor 22 Jahre alt und lebt im Untergrund. Ohne Wohnung, Kreditkarten, Telefon und ohne Job. Es gibt keinen Beweis für seine Existenz. Und keine Möglichkeit für Skynet, ihn zu finden.
Doch dann tritt T-X aus der Dunkelheit - Skynets hoch entwickelter, neuer Killer-Cyborg, deren schöne menschliche Gestalt nur von ihrer Unbarmherzigkeit übertroffen wird. Sie kommt aus der Zukunft, um den Job zu erledigen, den ihr Vorgänger T-1000 nicht zu Ende bringen konnte. Und T-X ist weitaus mächtiger, gefährlicher und zerstörerischer als jeder Terminator vor ihr.
Doch diesmal ist John Connor nicht das einzige Ziel. Die unauffällige Tierärztin Kate Brewster sieht ihre Vergangenheit und ihre viel versprechende Gegenwart mit einer unvorstellbaren Zukunft zusammenprallen - wenn sie es nicht schafft, der unbesiegbaren T-X zu entkommen.
Connor und Kate erkennen, dass der "Tag der Abrechung" längst angebrochen ist - das Ende der Welt ist nur drei Stunden entfernt. Ihre einzige Hoffnung ist eine Replik des Terminators, Connors mysteriösem - mittlerweile technisch veralteten - früheren Attentäter.
Zusammen müssen sie die überlegene T-X besiegen und den "Tag der Abrechnung" aufhalten - oder sie werden die Zivilisation, wie wir sie kennen, untergehen sehen ... 

Thelma und Louise
Inhalt:
Originaltitel: Thelma and Louise - Regie: Ridley Scott - Buch: Callie Khouri - Kamera: Adrian Biddle und David B. Nowell - Darsteller: Susan Sarandon, Geena Davis, Harvey Keitel, Brad Pitt u.a. - 1991; 130 Minuten ; Die beiden Amerikanerinnen Thelma und Louise wollen übers Wochenende ohne Männer zum Angeln fahren. Als ein Fremder versucht, die naive Thelma auf dem Parkplatz einer Raststätte zu vergewaltigen, kommt Louise gerade noch rechtzeitig, um ihre Freundin mit vorgehaltener Pistole zu befreien und ihr ein Schicksal zu ersparen, das sie selbst durchlitten hat. Der Mann hört nicht auf, Thelma Beleidigungen nachzurufen. Louise, von ihrem Trauma überwältigt, dreht sich um und erschießt ihn ...

Packendes, hervorragend gespieltes und großartig inszeniertes Roadmovie

Tortilla soup
USA 2001,Keine Altersbeschränkung, Genre:Komödie, Regie:Maria Ripoll; 

Martin Naranjo (Hector Elizondo) ist Meisterkoch und auch zu Hause geht er seiner Leidenschaft – dem Zubereiten wundervoller Speisen - nach. Doch das Kochen ist nicht das Einzige, was den guten Mann beschäftigt. Er hat drei erwachsene Töchter, die unterschiedlicher nicht sein können: Carmen (Jacqueline Obradors) ist erfolgreich und auf dem besten Weg, einen äußerst gut bezahlten Job in Barcelona zu bekommen. Doch auch sie ist dem Kochen selbstkreierter Menüs nicht abgeneigt. Dann gibt es Leticia (Elizabeth Pena): Lehrerin mit eher frommen Lebensstil – bis sie eine Serie mysteriöser Liebesbriefe bekommt. Maribel (Tamara Mello) – die Jüngste - begegnet dem Lebenskünstler Andy (Nikolai Kinski), und ihre Pläne auf das College zu gehen, verflüchtigen sich angesichts der Aussichten, noch die ganze Welt zu entdecken...


In dieser lockeren Komödie von Maria Ripoll an deren erster Drehbuchfassung u.a. Ang Lee mitgewirkt hat, wird gekocht, gegessen und gestritten. In einer Nebenrolle ist Raquel Welch zu sehen. Wir wünschen guten Appetit!

 

 

 

 

 

 

Die Träumer

Drama; UK, FR, I 2003; Regie: Bernardo Bertolucci; 117 Min.
Paris 1968: Zeit des Aufbruchs und der Utopie, der Hoffnung, die Welt verändern zu können. Aber auch Hochzeit der Cinéasten, die Abend für Abend wie süchtig in der Cinémathèque Francaise Filme aus dem alten Hollywood und der Nouvelle Vague verschlingen. Das wahre Leben findet auf der Leinwand statt! Als de Gaulles Kulturminister André Malraux den beliebten Leiter der Cinémathèque, Henri Langlois, entlässt, kommt es zu ersten Demonstrationen. Auch Theo (Louis Garrel), seine Zwillingsschwester Isabelle (Eva Green) und der junge, schüchterne Amerikaner Matthew (Michael Pitt) mischen sich unter die friedlich Protestierenden. Da die Eltern der Geschwister für ein paar Wochen ans Meer fahren, ziehen sich die Drei in die große Altbauwohnung im Quartier Latin zurück und beginnen ein harmloses Film-Ratequiz, das sich peu à peu in ein gefährliches Spiel um Lust und Begierde wandelt. Es gibt weder Tabus noch Pardon in dieser "Ménage à trois", die Träumer überschreiten die Grenzen bürgerlicher Moral, stellen in ihrer hermetisch abgeschlossenen Welt eigene Regeln auf. Ohne sich darum zu kümmern, was draußen passiert, lieben und quälen sie sich, entdecken die Freiheit der Sexualität, entblößen nicht nur ihren Körper, sondern auch die Seele. Erst ein Stein, der durchs Fenster fliegt, holt sie in die Wirklichkeit zurück. Zu jungen Erwachsenen gereift, verlassen das Haus und reihen sich spontan ein in die Demonstrantenschar, stürzen sich in den Straßenkampf. Unter dem Pflaster liegt der Strand...

Tsatsiki - Freunde für immer

Im Leben von Tsatsiki (Samuel Haus) geht allerhand schief. Seine Freundin macht mit ihm Schluss, weil er nicht gut küssen kann und sein bester Freund kündigt ihm ebenfalls die Freundschaft, da Tsatsiki ein peinliches Geheimnis ausgeplaudert hat. Da heißt es in den Ferien erst mal Abstand gewinnen. Zusammen mit seinem Großvater fährt der Junge nach Griechenland. Dort besucht er seinen Vater und lernt seine Cousine Elena kennen. Mit ihr kann Tsatsiki richtig küssen üben...
Nachdem der schwedische Junge mit dem griechischen Spitznamen in seinem ersten Film seinen Vater aufspührte, ist er nun auf der Suche nach Freundschaft und Liebe. Als literarische Vorlage dienten erneut zwei Kinderbücher der schwedischen Autorin Moni Brännström.


Twenty-fifth hour - "25th hour"

USA 2002
Regie: Spike Lee
Darsteller: Edward Norton, Philip Seymour Hoffman, Barry Pepper, Rosario Dawson
134 Minuten

Der neue Film von SPIKE LEE: eine stimmungsvolle Ballade über die letzten 24 Stunden eines kleinen Gangsters in Freiheit, die 25. Stunde bedeutet für ihn Abgang in den Knast. Diese Geschichte eines Abschieds zeigt Spike Lee wieder auf der Höhe der Zeit und ist ein psychologischer Zerrspiegel des New Yorks von heute.