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Unsere Filme S |
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D 2001; 100 Min.;BJF/KJF-Empfehlung: ab 6 Jahren, FSK: o.A. (besonders wertvoll);
Darsteller: Christine Urspruch, Ulrich Noethen, Armin Rohde, Eva Mattes, Aglaia Szyszkowitz u.
a .Regie: Ben Verbong ;Genre: Kinderfilm
Deutschland 2001; 138 Min.; FSK: 12; Darsteller: Christy Chung, Swan Ku, Lhakpa Tsering; Regie: Pan Nalin; Genre: Drama In einer Höhle im indischen Ladakh hat der Mönch Tashi (Shawn Ku) drei Jahre meditiert. Als er von den Mönchen seines Klosters wieder abgeholt wird, muss er sich nicht nur an das Tageslicht, sondern auch das Leben als Mönch wieder gewöhnen. Während seine Glaubensbrüder die lange Meditation bewundern, gehen Tashi eher weltliche Gedanken durch den Kopf: Er träumt von der Welt außerhalb des Klosters und vor allem von der bildhübschen Pema (Chrity Chung), der er bei einem Erntedankfest tief in die Augen geschaut hat. Er kann der Liebe nicht widerstehen und verlässt das Kloster. Das Leben wird zu einem wunderschönen Traum, denn nach der Hochzeit mit Pema genießt er die Liebe. Als er merkt, dass der Getreidehändler Dawa (Lhakpa Tsering) die Bauern seit Jahren betrügt, bringt er sein Getreide selber in die Stadt. Die Folge sind Streit über Traditionen und schließlich brennen seine Felder. Längst hat er gemerkt, dass auch das weltliche Leben nicht einfach ist. Nachdem er auch noch eine Affäre hat, plant der die Rückkehr ins Kloster... "Was ist wichtiger: Tausend Wünschen nachzugeben oder einen einzigen wahrhaftig zu besiegen?", lautet die zentrale Frage des Films. Keinesfalls bedient sich der indische Regisseur Pan Nalin dabei westlicher Buddhismus-Klischees oder verliert sich in abgehobene religiöse Sphären. Vielmehr schildert er in atemberaubenden Aufnahmen die glaubwürdigen Lebensfragen eines Mönches. "Samsara" strahlt vor Liebe und überrascht mit einem innovativen Blick in eine faszinierende Welt.
D 2001; 112 min;FSK : ab 12; Regie: Carlo Rola; Darsteller:Ben Becker, Henry Hübchen, Jürgen Vogel; Genre: Drama Franz (Ben Becker) und Erich Sass(Jürgen Vogel) werden mit einer Reihe von spektakulären Einbrüchen im Berlin der 20-er Jahre zu wahren Volkshelden. Auch wenn sie verhaftet werden, reichen die Indizien nie zu einer Verurteilung aus. Aus den mittellosen Brüdern einer Arbeiterfamilie werden angesehene Mitglieder der besseren Gesellschaft. Aus vollen Zügen geniessen die beiden das süße Leben. Als sie den größten Coup wagen, besteht auch die größte Gefahr
(Treasure Planet,) USA 2002; Regie: Ron Clements, John Musker FSK: ab 6 Genre: Trickfilm Seit seiner frühesten Kindheit träumt Jim Hawkins davon, den verschollenen Goldschatz des sagenumwobenen Kapitän Flint zu finden. Als ihm eines Tages eine mysteriöse Schatzkarte in die Hände fällt, wähnt er sich kurz vor seinem großen Ziel. Flints "Erbe" soll auf einem Planeten am Rande des Universums versteckt sein. Kurzentschlossen chartert Jim eine riesige Weltraumgaleone mitsamt ihrer skurrilen Besatzung. An Bord freundet er sich mit dem Schiffskoch und Cyborg John Silver an. Jim ahnt nicht, dass Silver böses im Schilde führt und den Schatz für sich alleine will... Nicht nur für Kinder...
D 2001. FSK: ab 6 ;76 min.; Regie: Thomas Kronthaler; Darsteller: Johannes Demmel, Andreas Lechner ; Genre: Drama Subversiver bayrischer Heimatfilm über ein Dorf ( gedreht am Irschenberg ), wo Bestechung, Vetternwirtschaft, rauhe Sitten und bayrischer Charme herrschen. Als die „oide Trennerin" ihr Grundstück für eine Autobahnausfahrt nicht verkaufen will, dazu auch noch einen schwarzen Asylanten bei sich aufnimmt, ist der Ärger vorprogrammiert.Wunderbar authentische Dialoge in einer moritätlichen Provinzgroteske über Autobahn, Fortschritt und bayrisch-traditionelle Beharrlichkeit mit wirklicher Menschlichkeit. Hochschul-Abschlußfilm.
Jesko (Jürgen Vogel) hat Leukämie. Die einzige, die ihm jetzt noch vor dem nahenden Tod retten kann, ist seine Mutter Käthe (Margit Carstensen). Ausgerechnet jene Frau, die Jesko seit 20 Jahren nicht mehr gesehen hat. Denn Käthe wurde damals wegen ihrer cholerischen Ausraster in eine Psychiatrie eingewiesen. Im Haus seines Vaters steht Jesko ihr erstmals wieder gegenüber. Er sieht eine verwahrloste und geistig gestörte Frau. Bilder aus der eigenen Vergangenheit treten vor sein geistiges Auge. Soll er sein Leben wirklich einer Frau anvertrauen, die ihn damals so fahrlässig im Stich ließ? In der Verfilmung seiner eigenen Romanvorlage zeigt Regisseur und Autor Chris Kraus eine zerbrochene Familie voller Psychosen und Neurosen. Durch den drohenden Tod eines Mitglieds wird sie noch einmal im Haus des Vaters zusammengeführt. Dadurch werden längst verdrängte Wunden wieder frisch. Kraus inszenierte sein Drama wie ein Kammerspiel. Die Kamera zeigt verschwommene Bilder. Dadurch wird der Nebel verdeutlicht, der in den Köpfen der Protagonisten im Umgang mit der eigenen Vergangenheit herrscht. Großartig verkörpert Jürgen Vogel den krebskranken Jesko. Er spielt einen gebrochenen Mann voller Selbstmitleid, der mit dem Leben abgeschlossen hat. Er kann keine Freude mehr empfinden und nicht akzeptieren, dass auch andere Menschen Probleme mit dem Leben haben. Trotz aller Schwermut bietet Kraus am Ende einen kleinen Hoffnungsschimmer. Das ist bei diesem Drama auch bitter nötig.
(Shipping News) USA 200; 111 min; FSK: ab 12; Regie: Lasse Hallström (Chocolat) ; Darsteller: Cate Blanchett, Judi Dench, Julianne Moore, Kevin Spacey Genre: Drama Quoyle ( Kevin Spacey)
liebt seine attraktive Frau Petal (Cate Blanchett )über alles. Sie ist
jedoch weder an ihm noch an ihrer gemeinsamen Tochter interessiert. Als
Petal bei einem tragischen Unfall ums Leben kommt, bewegt Quoyles alte Tante
Agnis (Judy Dench ) ihn dazu, in die Heimat seiner Vorfahren, nach
Neufundland zurückzukehren Ein Schiff wird kommen Deutschland 2003, Drama, Inhalt
Fr 1990, Regie: Yves Robert, 98 min, ab 6 J.Marcel ist Schulbester und soll an der Auswahlprüfung der Oberschule teilnehmen- In gedanken ist er aber ständig bei seinen geliebten Hügeln in der Provence. Erst zu Weihnachten fährt die Familie hin. Marcel verliebt sich und vernachlässigt seinen Freund Lili. Ihn ergreift eine ganz unbewußte, kindliche Liebe zu Isabelle, der Prinzessin seiner Fantasie. Nach dem Roman von Marcel Pagnol.
Der Schmetterling
Der Schuh des Manitu
D 2001;FSK ab 6; Regie: Michael ´Bully` Herbig: Darsteller: Marie Bäumer, Michael ´Bully` Herbig, Christian TramitzGenre: Komödie, Western Abahachi (Michael "Bully" Herbig), Häuptling der Apachen, nimmt bei den Schoschonen einen Kredit auf, um sein Stammlokal zu finanzieren. Als der Deal mit dem edlen Immobilienmakler Santa Maria (Sky Dumont) - der sich als alles andere als seriös entpuppt - schief läuft, steht Abahachi zusammen mit seinem Blutsbruder Ranger (Christian Tramitz) auf der Abschussliste des Indianerstammes. Während die Schoschonen den Klappstuhl ausgraben, erinnert sich Abahachi an einen Schatz, mit dem er seine finanziellen Schulden begleichen könnte. Zu dumm nur, dass er die Karte zum Versteck im Suff mit drei anderen geteilt hat. Also macht er sich mit Ranger auf den Weg zur Beauty-Farm seines schwulen Zwillingsbruders Winnetouch (Michael "Bully" Herbig), der ihm bei einer Pina Colada mitteilt, wer die beiden anderen Kartenstückbesitzer sind: der Grieche (Rick Kavanian) und die Uschi (Marie Bäumer)... Insgesamt fast 13 Millionen Besucher, Satire „unserer Karl-May-Fantasien".
Fr 2000. Mit Michel Serrault, Mathilde Seigner, 108 min. In wunderschönen Bildern erzählt Christian Carion in seiner vor der Kulisse der französischen Voralpen spielenden Komödie von einer jungen Frau, die sich in der Provinz ihren Traum von Freiheit verwirklichen möchte. Die ehemalige Computerspezialistin kauft sich einen Bauernhof in der Bergen, muss aber noch ein Jahr lang den eigensinnigen Vorbesitzer im Nebenhaus ertragen. Er betrachtet jede ihrer Neuerungen skeptisch. Der Erfolg der Städterin fuchst den Alten. Mit miesen Tricks will er die junge Frau aus dem Tritt bringen. Fast sieht es so aus, als könne er sie vergraulen, doch Sandrine will sich von keinem ihren Traum nehmen lassen. Vor der Kulisse der Hochalpen ist eine menschlich anrührende Geschichte über zwei gegensätzliche Menschen, die sich mit der Zeit und mit viel trockenem Humor einander näherkommen. Der schwarze Hengst USA 1979, 117 min, ab 6 J. Abenteuerfilm mit einem 12-jährigen Jungen und einem ungebärdigen Araberengst. In zauberhaft schönen Bildern wird die Rettung der beiden nach einem Schiffsuntergang an der afrikanischen Küste gezeigt. Nach der Rückkehr in die USA wird der Hengst zum siegreichen rennpferd trainiert.
Der Zigeuner Matko lebt vom Schwarzhandel mit den Russen. Für seinen
ersten ganz großen Coup fehlt ihm jedoch das nötige Startkapital. Der
Gangster Dadan erklärt sich bereit ihm zu helfen - allerdings legt er
Matko rein. Obendrein verlangt der skupellose Dadan auch noch einen
"Schadensersatz": Matkos Sohn Zare soll seine jüngste
Schwester Ladybird heiraten. Aber Zare liebt eine andere. Dennoch werden
er und Ladybird zur Heirat gezwungen. Am Ende kommt jedoch alles ganz
anders...
Regie: Samira Makhmalbaf („Der Apfel"). Kurdisch mit Untertiteln. An der Grenze zwischen Irak und Iran. Mit schweren Schultafeln beladen ist eine Gruppe von Lehrern in den Bergen auf der Suche nach lernwilligen Schülern - eine meist vergebliche Mission. Zwei der Lehrer trennen sich von den anderen. Reboir trifft Kinder, die vom Schmuggel leben. Sie haben keine Zeit zum Lernen. Said stösst auf einen Treck älterer kurdischer Männer, die von einer einzigen jungen Frau mit Kind begleitet werden. Said verliebt sich in Halaleh, aber er hat als Hochzeitsgeschenk nichts anderes anzubieten als seine große schwarze Tafel. 85 min. Ein „aufwühlend wie lyrischer Film." (Le monde) Der schwebende Schritt des Storches [Le pas suspendu de la cigogne/To meteora].]. Regie: Theo Angelopoulos. Griechenland/ Frankreich/Schweiz/ Italien 1991. Mit: Marcello Mastroianni, Jeanne Moreau u. a.. 140 Min., F., OmU. Ein Ort an der Grenze Griechenlands, ein Flüchtlingslager, Menschen, die vom Wunsch, diesen Ort zu verlassen, beseelt sind. Ein junger Journalist glaubt, in einem älteren Mann einen vor Jahren nach heftiger Kritik am Establishment verschwundenen Politiker zu erkennen. Es gelingt dem Journalisten, die Frau des Verschwundenen in das Dorf zu locken. "Angelopoulos ist der einzige, der eine Grenze im Kino wirklich zum Thema macht, keine wohlmeinende, tränentreibende Flüchtlingsgeschichte illustriert, sondern fernab vom individuellen Schicksal grundlegende Fragen wie 'Wieviele Grenzen müssen wir überwinden, bis wir daheim sind?' stellt." (Filmbulletin
USA/Australien 2001. Regie: R. Gosnell. Mit Freddie Prinze Jr. Zwei jahre ist es her, seit das berühmte Detektivbüro Mystery Inc. geschlossen wurde, weil die Superschnüffler sich heillos zerstritten hatten. Jetzt werden Scooby Doo und seine cleveren Ex-Partner Fred, Daphne und Velmer einzeln und unabhängig voneinander engagiert, um in dem besonders bei Studenten angesagten Ferienclub Spooky Island gewisse übernatürliche Vorfälle zu klären.
Spanien,Canada
2003, Regei: Sam Shainberg, 104 min., Auch wenn der kurze Psychiatrie-Aufenthalt sonst keine große Veränderung in ihrem Leben bewirkt hat - zumindest den Schreibmaschinenkurs absolviert sie erfolgreich.
Frankreich 2002, Regie+Drehbuch: Nicolas Philibert FSK: Keine Altersbeschränkung Länge: 104 Min. Genre: Dokumentation Für viele Schüler in der französischen Provinz gehört der eingleisige Schulbetrieb noch heute zum Alltag. Vom Kindergartenalter bis zum Ende der Grundschule werden sie in einem gemeinsamen Klassenverband unterrichtet. Seit über 20 Jahren arbeitet Georges Lopez an einer derartigen Dorfschule in der Auvergne. Dort muss er außerordentliches Koordinationstalent beweisen. Während er seinen Vorschulkindern lesen beibringt, unterrichtet er die älteren Schüler zur gleichen Zeit in Mathematik. Ein schwieriger Drahtseilakt. Für seine Schüler ist Lopez Respektsperson und manchmal auch Seelentröster... Regie: Max Färber-böck („Aimee und Jaguar") "September" spielt nicht im Zentrum der Terrorereignisse (auch wenn zu Beginn ein paar Bilder vom einstürzenden World Trade Center zu sehen sind), sondern an der Peripherie, in Deutschland. Vier Männer, vier Frauen sind die Helden des Films. Ein pakistanischer Pizzabäcker und dessen schwangere deutsche Freundin; ein cooler Banker, welcher der Gattin und Mutter seiner Kinder schon die Scheidungspapiere zuschicken lässt; ein Polizist, der finanziell unter Druck steht und weder mit seinem Sohn noch mit der kranken Frau zu Rande kommt; ein eitler Nachwuchsschriftsteller und seine Gespielin. Nur auf den ersten Blick handelt "September" davon, wie das Leben nach welterschütternden Katastrophen wie der vom 11. September einfach weitergeht. Tatsächlich zeigt der Film, wie der Schreck seine Helden entweder zur Umkehr oder in die Katastrophe zwingt, jedenfalls aber für viel mehr als für einen Augenblick zur Besinnung bringt. Färberböcks Menschen sind verstört und nicht unbedingt sympathisch, aber sie erzeugen auch im Zuschauer jene Verunsicherung, von der dieser Film erzählen will - und dann bricht doch unvermutet der surreale Humor des Lebens ein: So, wenn der pakistanische Pizzabäcker während eines Geburtsvorbereitungskurses plötzlich eine Schwangeren-Tanzgruppe herbeiträumt.
Österr. 1998, Regie: Stefan Ruzowitzky. Anarchischer Alpenwestern um sieben Knechte und Mägde, die einen Bauernhof erben. Das traditionelle Bauernvolk neidet den „Siebtelbauern" ihre neue Position und auch untereinander kommt es bald zu Reibereien. Der etwas andere Heimatfilm läßt die zumeist jugendlichen Protagonisten für die modernen Werte - Demokratie und Selbstbestimmung - mit viel Humor kämpfen. Ab 16 Ingo und Nadja haben sich an einem verschneiten Winterwochenende 1983 in den Bergen Tirols in die einsame Almhütte von Nadjas Eltern zurückgezogen. Sie wollen ihre Beziehung diskutieren, retten, was zu retten ist. Aber bevor Ingo so richtig seine Seele öffnen kann, fällt eine lärmende Volleyballgruppe unangekündigt in die Hütte ein. Es sind Freunde von Nadjas politisch aktivem Bruder Knut - ganz unpolitisch auf Skiferien. Nur Knut selbst fehlt. Irgendwann kommt die Nachricht: "SIE HABEN KNUT!" Knut ist verhaftet worden. Die Stimmung schwankt zwischen Skigymnastik, Après Ski-Seligkeit und politischen Befreiungsstrategien. Und auch zwischen Nadja und Ingo gerät einiges in Bewegung... "So fein gezeichnet, auf beiläufige Weise zugleich komisch und wahrhaftig und spannend." (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG München)
USA 2002, Regie: M. Night Shyamalan, 100 min, ab 12 J. Einst war Graham Hess (Mel Gibson) Geistlicher. Seit dem Unfalltod seiner Frau lebt er zurückgezogen mit seinen zwei kleinen Kindern und seinem Bruder Merrill (Joaquin Phoenix) auf einer Farm. Eines Tages entdeckt er auf seinem Feld rätselhafte Kornkreise. Noch während er die Übeltäter in seiner näheren Umgebung sucht, tauchen weltweit ähnliche Phänomene auf. Und als unidentifizierbare leuchtende Objekte am Himmel gesichtet werden, scheint das Ende der Welt gekommen zu sein... Sinbad
- der Herr der 7 Meere
Dänemark 2004, Regie: Sören Kragh-Jacobsen; Darsteller Iben Hjejle, Martin Henderson, Bronagh Gallagher, Ewen Bremner, Gary Lewis
USA 1995, Regie: Wayne
Wang, 110 min., Drehbuch: Paul Auster, mit Harvey Keitel, In dem
Tabakladen von Auggie Wren (Harvey Keitel) in Brooklyn kreuzen sich die
Wege von gut einem Duzend Personen. Paul Benjamin (William Hurt), ein
Schriftsteller der seit dem tragischen Tod seiner Frau nicht mehr
schreiben kann; Thomas Cole, ein schwarzer Teenager, der auf der Flucht
vor Gangstern ist und dabei laufend die Identität wechselt. Außerdem
Ruby, Auggies Ex-Frau, die eines Tages plötzlich auftaucht und ihm
gesteht, dass sie eine gemeinsame Tochter haben die drogensüchtig ist...
Ted Brooks (Cuba Gooding jr.) ist der angesagteste Zahnarzt von Miami. Sein Leben verläuft in geordneten und überaus wohlhabenden Bahnen. Bis er durch eine Erbschaft mitbekommt, dass er als Kind adoptiert wurde. Seine Mutter lebte in Alaska. Um die Wurzeln seiner Herkunft aufzuspüren, verlässt Ted Sonne, Strand und Bikini-Girls und tauscht sie gegen die klirrende Kälte des nördlichsten US-Bundesstaates. Dort trifft er auf den bärbeißigen Hinterwäldler Thunder Jack (James Coburn) und eine Horde wilder Schlittenhunde. Gemeinsam sorgen sie dafür, dass Teds Aufenthalt an keinem Tag langweilig wird...
Plakatmotiv - Klicken für große Version Ärgerten ihn die älteren Jungs, verwandelte sich der kleine Rafael in Zorro und übte furchtbare Rache. Konnte er sich doch immer darauf verlassen, dass seine Mama ihn notfalls beschützte und mit Keksen und Kakao tröstete. Aber nun ist Rafael (Ricardo
Darín) Anfang vierzig, geschieden, ein gestresster Restaurantbesitzer und die einzige innige Beziehung in seinem Leben ist die zu seinem Handy. Was seiner jungen Geliebten zunehmend missfällt. Und dann hat sich sein Vater auch noch die fixe Idee in den Kopf gesetzt, seiner an Alzheimer erkrankten Frau den einzigen Wunsch zu erfüllen, den er ihr immer verweigert hatte: eine kirchliche Trauung. Das alles ist für das Herz des armen Rafael zuviel. Als er auf der Intensivstation erwacht, beschließt er, sein Leben von Grund auf zu ändern...
Regie:
Steven Soderbergh, USA 2002, 93 min,ab 12. Der Psychologe Dr. Chris Kelvin (George Clooney) wird von zwei Regierungsbeamten gebeten, auf der Raumstation Prometheus über dem Planeten Solaris nach dem Rechten zu sehen. Kelvins Freund und Leiter der Besatzungscrew Gibarian (Ulrich Tukur) lässt Kelvin per Bildnachricht wissen, dass auf Solaris eigenartige Dinge geschehen. Kelvin findet bei seiner Ankunft auf der Raumstation nur noch zwei Crewmitglieder lebend vor - und diese sind in einem geistig völlig verwirrten Zustand. Sie berichten von "Besuchern", die von Solaris anhand ihrer eigenen Erinnerungen erneut erschaffen werden. In der ersten Nacht auf der Raumstation wiederfährt Kelvin das Unglaubliche: Seine verstorbene Frau liegt plötzlich neben ihm. Die zunehmend verwirrenderen Ereignisse drohen Kelvin in den Wahnsinn zu treiben...
Spanien 1998, 98 min, Regie: Benito Zambrano. Maria (Ana Fernandez) lebt alleine in einem tristen Vorort Sevillas. Überraschend bekommt sie Besuch von ihrer Mutter (Maria
Galiana), die ihren Ehemann, der ins Krankenhaus muss, in die Stadt begleitet. In Marias Haus lebt auch ein älterer Mann mit seinem Hund. Marias Mutter und er freunden sich an, sie kocht für ihn, er verliebt sich in sie. Sie muss aber ihrem zänkischen Mann ins Dorf zurückfolgen. Die einsame Maria geht darauf mit ihrem Nachbarn ein kurioses Bündnis ein...
Drama, 102 Min. R:Konrad Wolf, D:Renate Krößner, Alexander Lang, Dieter Montag,
M:Günther Fischer Das Sommeralbum D 1991, 91 min, ab 6 Jahre, Regie: Kai Wessel, mit Hanna und Eva Mattes. Im Sommer 1905 macht ein elfjähriges Mädchen mit seiner begüterten Familie Urlaub an der Ostseeküste Litauens. Während seine beiden Brüder ihren Traum vom Fliegen verwirklichen wollen, entdeckt es mit einem alten Fotoapparat seine Umwelt neu. In ruhigem Rhythmus und betörend schönen Landschaftsbildern erzählt der Film unaufdringlich und einfühlsam davon, wie sich Kinder auf dem Weg des Heranreifens ihre eigene Welt schaffen und sich "emanzipieren" und behaupten
Regie: Hardy Martins, 153 min. Deutschland 2001, ab 12. Abenteuer-Drama nach dem „Tatsachenbericht" von Josef Martin Bauer, der als „Strassenfeger" Ende der 50-er schon einmal als Fernsehserie verfilmt wurde. Diesesmal wurde die unglaubliche Geschichte des Clemens Forell an den jeweiligen Orten in Sibirien, Jakutien und dem Iran gedreht. Das Abenteuerdrama beginnt 1945 mit der Verurteilung des Soldaten Forell zu 25 Jahren Zwangsarbeit am Kap Deschnew, dem äußersten östlichen Punkt Russlands. Nach zwei Jahren entkommt er den Fängen eines despotischen Lagerkommandanten und schlägt sich durch die Eiswüste und Tundra Sibiriens bis zu den Berglandschaften Persiens durch. Erst Weihnachten1952 nach 14028 Kilometern kann er seine Familie wiedersehen.
USA 2002, R: Sam Raiml, 121 min. Highschool-Schüler Peter Parker (Tobey Maguire) ist tollpatschig und schüchtern. Seine große Liebe Mary Jane (Kirsten Dunst) bewundert er nur aus der Ferne. Sein Leben ändert sich, als er bei einer Exkursion von einer genetisch manipulierten Spinne gebissen wird. Plötzlich kann der Brillenträger gestochen scharf sehen, Wände hochklettern und klebrige Spinnfäden verschießen. Seine neu gewonnenen Superkräfte setzt er zunächst als Amateur-Wrestler ein. Comic-Abenteuer.
USA 1968/69, Regie: Sergio Leone, mit Charles Bronson, Claudia Cardinale, Henry Fonda, Drei Männer am Bahnhof. Sie warten. Die Minuten zerrinnen. Schweiß perlt, eine Fliege schwirrt - Wassertropfen, eine Pumpe quietscht. Dann kommt der Zug und die Musik setzt ein. Schließlich die ersten Worte: Wo ist Frank - Frank hatte keine Zeit - Habt ihr ein Pferd für mich? - Haha, wenn ich mich umschaue, sind nur drei da. Sollten wir eines vergessen haben ... - Ihr habt zwei zuviel Das ist der Auftakt zu einem der größten Western aller Zeiten. Spiel mir das Lied vom Tod ist zu einem Mythos des modernen Kinos geworden. Der Soundtrack von Ennio Morricone, die knappen Dialoge ( Tausend mal tausend - Das nennt man eine Million), die unglaublichen Landschaften, die in Rückblenden erzählte Geschichte des Jungen, der den Tod seines Vaters rächen will, und dabei in die Geschichte der Eisenbahn und der Moderne Amerikas gerät. Dieser Junge wird zum Mann. Er wird gspielt von Charles Bronson und es ist uns eine Ehre, ihm zu Ehren noch einmal diesen Film zu wiederholen. In Cinemascope so gedreht, dass er nie auf Video oder einem anderen Material seine Kraft wird entfalten können. „... eben Kino in seiner reinsten und ursprünglichen Form udn Vollendung und mit einer Musik, die auch heute noch eine Gänsehaut verursacht." (Jochen Kürten)
USA 2002, Regie: Kelly Asbury. Ein wilder Mustang galoppiert durch den amerikanischen Westen des vorletzten Jahrhunderts. Ein finsterer Colonel versucht ihn zu zähmen. Als es ihm fast gelungen ist, gelingt dem Mustang mit dem jungen Indianer Little Creek die Flucht. Aber auch Little Creek will den Mustang am liebsten zum Reitpferd.
Der Krankenpfleger Benigno (Javier Camara) liebt die Tänzerin Alicia (Leonor Watling). Er hat sie schon geliebt, noch bevor sie vor vier Jahren nach einem Autounfall ins Koma gefallen ist, denn von seinem Fenster aus hat Benigno den Tänzerinnen immer bei den Unterrichtsstunden in der Ballettschule zugesehen. Seit Alicia im Koma liegt, pflegt Benigno sie und weicht fast nie von ihrer Seite. Eines Tages begegnet ihm im Krankenhaus der Journalist Marco (Darío Grandinetti). Auch er ist hier, um sich um seine Liebe zu kümmern, die im Koma liegt: Lydia (Rosario Flores) heißt sie und war Stierkämpferin, bis sie bei einer Corrida schwer verletzt wurde. Benigno und Marco freunden sich an, der Krankenpfleger nimmt Marco die Scheu vor dem Umgang mit der scheinbar leblosen Lydia. Als Benigno eines Nachts allein bei Alicia Wache hält, lässt er seiner Liebe freien Lauf. Die leblose Alicia wird schwanger. Benigno muss seine Liebe bitter bezahlen... Starbuck
Holger Meins BRD 2001;90 min ;FSK: ab 12, Regie: Gerd Conradt ;Genre: Dokumentation Unter dem Decknamen "Starbuck" war Holger Meins Mitglied der RAF. Benannt nach dem Steuermann aus Herman Melvilles Roman "Mobby Dick", lenkte er die Geschicke der Baader-Meinhof-Gruppe. Als er 1974 inhaftiert wurde, starb er als erster RAF-Terrorist an den Folgen eines Hungerstreiks. Holger Meins wurde 33 Jahre alt...
Fr/D 2002. Regie: Constantin Costa-Gavras. 132 min. 1963 wurde Rolf
Hochhuth mit dem gleichnamigen Theaterstück weltberühmt. Das auf
umfangreichen Recherchen beruhende Drama prangerte das Schweigen des
Papstes Pius XII zur Judenverfolgung der Nazis an und löste damit auf
der ganzen Welt kontroverse Diskussionen aus. Costa Gavras gelingen nun
bei der etwas zu spät kommenden Verfilmung Bilder von beklemmender
Dichte. Dazu braucht er keine nachinszenierten Gräueltaten, sondern
Bild-Metaphern wie die leeren zwischen den Vernichtungslagern hin- und
herfahrenden Züge. Ulrich Tukur als zweifelnder und verzweifelter
SS-Offizier Kurt Gerstein, Matthieu Kassowitz als Jesuitenpater Ricardo,
der wieder und wieder den Kontakt zum Papst sucht, sowie Ulrich Mühre
als zynischer SS-Offizier prägen diesen Film. Stille Liebe
Um ihre Arbeit in einem Zürcher Obdachlosenheim zu leisten, muss die gehörlose Nonne Antonia (Emmanuelle Laborit) täglich mit dem Fahrrad vom Kloster ins nächste Dorf radeln und von dort mit dem Zug in die Stadt fahren. Dort begegnet ihr Mikas (Lars Otterstedt), ein junger Mann aus Litauen. Für Antonia öffnet sich eine neue, spannende Welt, denn Mikas ist wie sie gehörlos. Die beiden, die auf den ersten Blick so unterschiedlich sind, können sich in einer gemeinsamen Sprache, der Gebärdensprache, unterhalten.
In einer Undercover-Aktion für die britische Krone ist James Bond (Pierce Brosnan) mitten in einen Konflikt zwischen Nord- und Südkorea geraten. Durch Hochverrat wurde er inhaftiert und verrottete 14 Monate in einem nordkoreanischen Gefängnis. Wieder auf freien Fuß, macht er sich auf die Suche nach dem Verräter. Seine Reise führt ihn von Hong Kong über Kuba bis nach Island. Dort trifft er in einem prächtigen Eispalast auf den wohlhabenden Gustav Graves (Toby Stephens), der böses im Schilde führt. Unterstützt von der attraktiven Amerikanerin Jinx (Halle Berry) und der unterkühlten britischen Agentin Miranda Frost (Rosamund Pike) kommt Bond den zerstörerischen Plänen auf die Schliche... Stranger than paradise USA/BRD 1984;Drama/Komödie Ein
Mäuserich Stuart ist zu einem vollwertigen Mitglied
der Familie Little geworden. Er darf zusammen mit seinem menschlichen
Bruder George (Jonathan Lipnicki) zur Schule gehen und Fußball spielen.
Sogar Hauskater Snowball hat es nicht mehr auf den kleinen Nager
abgesehen. Nur außerhalb der Familie hat Stuart noch keinen Freund
gefunden. Da platzt urplötzlich Vogeldame Margalo in sein Leben.
Schnell freunden sich die beiden an. Dabei ist Margalo nicht so
liebevoll wie sie scheint. Im Auftrag eines fiesen Falken soll sie den
Schmuck der Littles entwenden. Sie muss sich entscheiden, auf welcher
Seite sie wirklich steht...
D 2001, 82 min, Regie: Oskar Roehler. Midlife-Crisis? Buchautor Dr. Jekyll hat die Vision, dass seine Romanfigur und alter ego Hyde ausbrechen und ihm alles, was ihm teuer ist, wegnehmen will. Der Alptraum wird Reaität. Hyde macht sich selbständig und übernimmt an der Seite der mysteriösen Fee Jenny alles, was dem erfolgreichen Karrieremann wichtig ist: sein wallendes Haar, seine strahlenden Zähne, seinen überdimensionierten Penis und schließlich die Anerkennung in der Gesellschaft. Nur seine Tochter hält noch zu ihm. Aber Dr. Jekyll bekommt noch eine Chance ..
Das Leben ist eine einzige Party und wichtig ist, dass man dabei auf seine Kosten kommt. Ein Küsschen für den Türsteher der Disco spart die Warteschlange und mit dem ersten spendierten Cocktail fängt die Suche nach einem Partner zur Begattung gut an. Christina (Cameron Diaz) und ihre Freundin Jane (Selma Blair) müssen ihre Freundin Courtney (Christina Applegate) aus ihrer Beziehungstrauer befreien und haben sie deshalb mit in die Disco gebracht. Dort wird ihr erst einmal beigebracht, wie man Männer anmacht (mit einem Klaps auf den Po) und Brüste attraktiv zurechtzupft. Welch eine Überraschung, dass sie schon bald angemacht wird und knutschend in der Ecke sitzt und Christina heute den Traummann trifft (den sie als Schwanz angeredet hat)...
China/Deutschland 2000. Regie: Lou Ye. Einer der schönsten und innova-tivsten Filme, die in den letzten Jahren zu sehen waren."(CINE ASIA). Eine Lovestory zwischen dem Motorrad-kurier Madar und der 16-jährigen Moudan, Tochter eines Schmugglers in der Kulisse von Shanghais Kleinkri-minellenszene. Als sie erfährt, dass er sie für ein Lösegeld entführt hat, springt sie in den Fluss und verschwindet spurlos. Madar geht ins Gefängnis. Nach seiner Freilassung beginnt eine obsessive Suche nach Moudan - da trifft er auf eine Tänzerin, die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht ...
Liebesgeschichte, USA, 2002: 105 Min. Der "Natürlich blond"-Star glänzt als Modedesignerin Melanie, die mit dem Sohn der New Yorker Bürgermeisterin einen adäquaten Fang gemacht hat: Andrew (Patrick Dempsey) ist eloquent und knackig, den Heiratsantrag macht er ihr bei Tiffany's. Dumm, dass Melanie bereits verheiratet ist - mit Schulhofliebe Jake (Josh Lucas) daheim in ihrem Südstaaten-Kaff. Samt Scheidungspapieren reist sie flugs ins tiefste Alabama. Doch, ups, alte Liebe rostet nicht. Im Nord-Südstaatenkonflikt der Herzen brillieren ein Haufen munterer Hillbillys, Candice Bergen als Yankee-Powerfrau und ein phlegmatischer Bluthund. Der Rest: Reißbrett-Kino, jedoch mit einem Hauch schön altmodischer Hollywood-Romantik. Und die gab's lange nicht mehr. |
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Sweet sixteen GB 2002, Regie: Ken Loach, 106
min., Liam ist 15, aufgewachsen in einer Sozialsiedlung, vernachlässigt von seiner Mutter und ohne Perspektive für eine bessere Zukunft. Seine Mutter Jean sitzt gerade im Knast eine Strafe für ihren mit Drogen dealenden Freund Stan ab. In sechs Wochen wird sie entlassen - pünktlich zu Liams 16. Geburtstag. Danach, so hat er sich geschworen, soll sich etwas ändern. Swimming Pool
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Frankreich 2002, Regie: Francois Ozon, 102 min, mit Charlotte Rampling, Die erfolgreiche britische Krimiautorin Sarah Modwell steckt in einer schweren Schaffenskrise. Um sich von ihrer Depression abzulenken und zu neuer Inspiration zu finden, verbringt Sarah den Sommer in dem französischen Landhaus ihres Verlegers. Doch da taucht eines Nachts plötzlich die 20jährige Tochter des Hausherrn auf. Sarah fühlt sich von der rücksichtslosen Frau und ihrem offen zur Schau gestellten Liebesleben zunächst nur gestört, bis sie anfängt, Julie zu beobachten und in ihr schließlich eine Quelle der Inspiration für ihren neuen Roman findet. Als sich die beiden ungleichen Frauen einander nähern, beginnen sich die Grenzen zwischen Fantasie und Wirklichkeit zu verwischen.
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Sylvia Scarlett nach einem Roman von Compton Mackenzie; USA, 1936, 97 min:Ein ungeschickter und glückloser Gauner flieht gemeinsam mit seiner als Mann verkleideten Tochter aus Frankreich. Während der Schiffsreise nach England begegnen sie einem jungen und attraktiven Spieler, der die beiden überzeugt, daß sie zusammen schneller zu Geld kommen. Nach mehreren fehlgeschlagenen Coups wendet sich das Trio freilich ehrlicher Arbeit zu. Durchaus elegant inszenierte Abenteuerkomödie, die jedoch trotz solider Darsteller und manchem Wortwitz allzu steif und künstlich wirkt. Es fehlt dem Film entscheidend an Atmosphäre, um zu fesseln. O.m.d.U.Regie:George Cukor
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