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Unsere Filme O |
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Der Obrist und die Tänzerin
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O brother where art thou Musical USA2000 FSK: ab 12; 103 Min. Regie: Joel Coen Darsteller: George Clooney, John Turturro, Tim Blake Nelson, John Goodman
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da beni seviyor -Sommerliebe
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Ocean´s Eleven USA 2001. 120 min, Regie: Steven Soderbergh, ab 12 Jahre. George Clooney alias Danny Ocean steht im schwarzen Smoking vor dem Gefängnistor. Endlich wieder in Freiheit! Und schon den nächsten Coup vor Augen! Er will drei Las-Vegas-Tresore in einer Nacht knacken. Unmöglich? Dieses Wort gibt es für Danny Ocean nicht. Mit seinem Freund Rusty Ryan (Brad Pitt) heuert er eine Crew an ( u.a. Matt Damon ). Denn persönliche Motive treiben seinen Plan an. Der Nachtklubbesitzer (Andy Garcia) hat ein Verhältnis mit Dannys Ex-Frau ( Julia Roberts ).
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Okay Dänemark 2002, 93 min. Regie: Jesper W. Nielsen. Nete ist eine toughe Frau Mitte dreißig. Sie arbeitet als Sozialarbeiterin und hat eine pubertierende Tochter. Ihr Mann Kristian ist ein Schriftsteller, der nicht wagt, seine Manuskripte jemandem zu zeigen und statt dessen mit einer Teilzeitstelle als Dozent sein Geld verdient. Die drei leben ihr normales Alltagsleben bis eines Tages Netes Vater schwer erkrankt. Nete erzwingt von dem Arzt die erschütternde Prognose: Ihr Vater hat nur noch drei Wochen zu leben. Obwohl sie sich nie gut mit ihrem Vater verstanden hat, holt Nete den verbitterten alten Mann zu sich in die Wohnung. Er soll seine letzten Tage im Kreis der Familie verbringen. Trotz der zusätzlichen Belastung versuchen alle, mit der ungewohnten Situation klar zu kommen. Netes Bemühungen, ihren Vater und ihren schwulen Bruder Martin wieder zu versöhnen, scheitern. 3 Wochen vergehen. Ein Monat. Netes Vater stirbt nicht Die beengte Situation beginnt allen auf die Nerven zu gehen. Netes Tochter wird immer rebellischer, Kristian flüchtet sich in eine Affäre. Netes Beziehung zu ihrem Vater verschlechtert sich. Die Situation eskaliert.
On the Edge Irl 2000, R: John Carney, 86 min, FSK: ab 6, OmU, mit Stephen Rea. Innerhalb von 24 Stunden wirft Jonathan sein bisheriges Leben über Bord. Morgens beerdigt er seinen Vater und in derselben Nacht fährt er mit einem gestohlenen Wagen über die Klippen einer irischen Küstenstadt. Das Auto ist Schrott, aber Jonathan hat nur einen Finger gebrochen. In der Heilanstalt trifft er Jugendliche, die - wie er - „etwas anders" sind. Der Film porträtiert die ebenso zarten wie vehementen Versuche der Jugendlichen, miteinander und mit den Erwachsenen Kontakt aufzunehmen.
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One hour photo Psychodrama um obsessiven Voyeurismus mit Robin Williams in der Hauptrolle. Er spielt Sy Parish, der Leiter einer Fotoabteilung in einem Supermarkt ist. Dort vervielfältigt er heimlich die Fotos "seiner" Familie Yorkin. Er liebt die schönen Bilder von Glück und trautem Heim. Als er aber bemerkt, dass der Ehemann fremdgeht, beschließt Sy seinen eigenen Rachefeldzug zu starten ... "One Hour Photo" zeigt sich als typisches, aber doch auch tief gehendes Kinodebüt eines Video-Regisseurs, der für Madonna und Nine Inch Nails arbeitete. Diesmal will der Kritiker nicht über die Video-Clipper lästern, denn neben einer ästhetischen Linie, einer Farbdramaturgie, die so konsequent selten durchgehalten wird, bringt Romanek auch noch ein Bewusstsein für Bilderwelten mit, für Images, für Oberflächenglanz und dem Problem, hinter diese Fassaden zu dringen. Die Fotoaufträge der aufgereihten Kunden halten der Gesellschaft humorvoll den Spiegel vor
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Open hearts Dänemark 2002, Darsteller: Nikolaj Lie Kaas, Mads Mikkelsen,Regie: Susanne Bier Drehbuch: Susanne Bier, FSK: ab 12 Länge: 113 Min. Dokumentarisch genau beobachtender neuer Dogma-Film über Schicksalsschläge, die das Leben verändern. Jugendlich und innovativ beginnt dieser Film. In bunten verschwimmenden Farben erzählt er die Geschichte von Niels und Cecilia, die heiraten wollen. Da wird Niels von einem Auto erfasst. Die Fahrerin kommt aus einem gutsituierten Haus. Niels ist querschnittgelähmt. Cecilia ist verzweifelt. In ihrer Not wendet sie sich an den Mann der Unglücksfahrerin, einen Arzt. Was zunächst harmlos erscheint, stellt mehr und mehr den Zusammenhalt der einstmals intakten Familie in Frage. Von allen Dogma-Filmen scheint dieser am nächsten an der Wirklichkeit. Die Schauspieler übertreffen sich gegenseitig in ihrer Authentizität und der Zuschauer kann sich sehr schnell mit allen identifizieren. Das ist das Schöne am europäischen Film. Es gibt nicht nur Gute und Böse, sondern einfach nur Menschen mit ihren Reaktionen.
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Orphee Fr 1949 95 min: ab 16; Regie: Jean Cocteau. Seine Version der Orpheus-Sage: Im Paris der Gegenwart beginnt die abenteuerliche Odyssee eines Dichters, der auf der Suche nach seiner geliebten Frau das Reich der Imagination und des Todes durchquert. Cocteau schließt inhaltlich und formal an die Motive seines ersten Films "Das Blut des Dichters", 1931 an und zieht den Zuschauer in ein kunstvoll verschachteltes Labyrinth aus poetischen Zeichen, mythologischen Anspielungen und ironischen Seitenhieben auf die Situation des modernen Künstlers. Die verblüffenden cinematografischen Tricks haben ihren Charme über die Jahrzehnte bewahrt. Osama |