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Unsere Filme N |
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Nachtblende
Nachtschicht D 2002, 82 min, Regie: Alexander Riedl. Dokumentarfilm über Ernsti, Willi, Olga und Thomasso, die seit bis zu 40 Jahren im Süddeutschen Verlag gearbeitet haben und nun von einer Welt Abschied nehmen müssen, die ohnedies wenig heimelig erscheint. Der Geräuschteppich in der Riesenhalle ist ohrenbetäubend, das grelle Neonlicht kann nicht darüber hinwegtäuschen,d ass draussen tiefste Nacht ist. Die Leben der Vier ist einfach erzählt: Wenig Sonne. Jeder hat Pläne für den „Ruhestand". Der Film zieht den Betrachter in den Sog ihrer Tristesse. Er ist ein politischer Film, aber in diesen Tagen der Wirtschaftskrise fast überholt. Die
Nacht singt ihre Lieder Nackt D 2002, Regie: Doris Dörrie, 100 min., mit Heike Makatsch, Benno Führmann, Jürgen Vogel. Drei Paare, die seit langer Zeit eine intensive Freundschaft verbindet, treffen sich zum gemeinsamen Abendessen. Doch die Zeiten, in denen alles unkompliziert lief, sind längst vorbei. Emilia (Heike Makatsch) und Felix (Benno Fürmann) sind frisch getrennt, während Dylan (Mehmet Kurtulus) und Charlie (Nina Hoss) durch plötzlichen Reichtum "Fett auf der Seele" angesetzt haben. Lediglich zwischen Annette (Alexandra Maria Lara) und Boris (Jürgen Vogel) knistert es wie am ersten Tag. Während eines gemeinsamen Dinners schlägt Felix ein Spiel vor: Zwei der Paare sollen sich die Augen verbinden und versuchen, den jeweiligen nackten Partner durch Tasten zu erkennen. Ein Experiment, das nicht ohne Folgen bleibt... |
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Natürlich blond! USA 2001, Regie: Richard
Linklater mit Reese Witherspoon. Quirlige Girlie-Komödie über eine
liebenswerte Blondine, die in Harvard beweist, dass Blond sein nicht
blöd sein bedeutet. Natürlich blond 2 USA 2003, mit Reese Witherspoon,
o.A., 100 min, Nachdem Elle Harvard erobert hat, arbeitet sie jetzt als junge, aufstrebende Anwältin bei einer großen Wirtschaftskanzlei und steckt mitten in den Vorbereitungen für die Hochzeit mit dem Mann ihrer Träume.
Natural Born Killers USA 1994, 119 min, ab 18 J., Mallory wird als Mädchen immer wieder von ihrem Vater mißbraucht. Zusammen mit ihrer großen Liebe Mickey ertränkt sie ihren jahrelangen Peiniger und zieht als mordendes Killerpärchen durch die USA.Ab jetzt wird Mord das Ausdrucksmittel dieses psychisch stark gestörten Pärchens. Stets lassen sie an den Schauplätzen ihrer kaltblütig ausgeübten Verbrechen einen Überlebenden zurück, der von den "M & M Murders" berichten kann.Die Medien stürzen sich darauf, und das ganze Land hört zu ... Sie bringen in drei Wochen 52 Menschen um und werden allein dadurch - durch die sensationsgierige Öffentlichkeit - zu gefeierten Stars.Die Kripo folgt einer Blutspur, der Sensationsjournalist Wayne Gale schlachtet ihre Geschichte für das Fernsehen aus und stilisiert die Killer zum modernen "Bonnie & Clyde" hoch. Viele US-Bürger feiern sie als Helden ... Lexikon des internationalen Films: Ein junges Mörderpärchen, dem erst nach 52 Morden das Handwerk gelegt werden kann, steht im Mittelpunkt eines sich kritisch gebenden, äußerst gewalttätigen Films, der seine Geschichten distanzlos erzählt und der Faszination der Gewalt selbst erliegt. Der irritierende und unbequeme Film prangert die Sensationslust der Medien an, ohne sich selbst der Spekulation zu enthalten, wobei er in einem atemberaubenden Feuerwerk eine ganze Palette von Inszenierungsmöglichkeiten aufbietet. Seine dynamische Bilderflut zieht in Bann, doch schießt der Film über das Ziel einer bitterbösen Satire weit hinaus Lexikon des internationalen Films: Ein junges Mörderpärchen, dem erst nach 52 Morden das Handwerk gelegt |
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The navigators GB/D 2001, Regie: Ken Loach, 96 min, ab 6 J. Die Männer, die seit
Jahren für die British Rail arbeiten, sind nicht nur gute Kollegen,
sondern auch Freunde. Der Privatisierung ihres Unternehmens sehen sie
zunächst mit amüsierter Ironie und Sarkasmus entgegen. Doch schon bald
müssen sie feststellen, dass die neuen Arbeitsbedingungen ihr Leben bis
in den Privatbereich verändern. Und das bleibt nicht ohne tragische
Konsequenzen...
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NeuFundLand D 2003, Regie: georg Maas, Drehbuch: Christoph Toelle, Robert, 37 und Feinmechaniker, (Jochen Nickel) bricht zu einem neuen Anfang auf: Er verlässt seine Wohnung in Köln und investiert alles, was er hat, in den Kauf einer großen Menge von Münzfernrohren. Die will er im deutschen Osten aufstellen. Genau die richtige Beschäftigung, um den Erinnerungen an seine Frau aus dem Weg zu gehen - so denkt Robert wenigstens. Er ist neugierig, die Neuen Bundesländer sind ihm noch unbekannt und er liebt es, die Fernrohre an ungewöhnlichen Standorten aufzubauen. Damit eröffnen sich erstaunliche Perspektiven auf ein Land im Wandel. Neues von Pettersson und Findus
Katzen können einfach keine Ordnung halten! Das geht dem alten Kauz
Pettersson gehörig auf die Nerven. Und so ermahnt er seinen Kater
Findus, endlich mal wieder aufzuräumen. Doch Findus weigert sich und
schreibt stattdessen einen Brief an den König. Der soll ein Gesetz
erlassen, dass Katzen niemals Ordnung halten brauchen. Während Findus
sehnsüchtig auf eine Antwort wartet, passieren im Haus von Pettersson
allerhand merkwürdige Dinge...
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Nicholas Nickleby Drama; USA, GB, D 2000; Regie: DOUGLAS MCGRATH;
FSK ab 12 Jahren; 132 Min.; Die Lage nach dem Tod des Familienoberhauptes ist erbarmungswürdig. Und der einzige, an den sich der junge Nicholas Nickleby (Charlie Hunnam) in seiner finanziellen Not zu wenden weiß, ist Onkel Ralph (Christopher Plummer), der in London lebende Bruder seines verstorbenen Vaters. Von ihm hat es immer geheißen, er sei äußerst wohlhabend und durchaus wohltätig gesinnt. Also machen sich Nicholas, seine Mutter und seine Schwester Kate vom ländlichen Devon auf den Weg in die große Hauptstadt. Doch der vermeintliche Retter entpuppt sich als herzloser Tyrann. Nicht auflegen USA 2003, mit Forrest Whitaker,
Colin Farrell, 81 min., Regie: Joel Schumacher, Stu Shepard ist ein energiegeladener, smarter Medienjongleur. Im schicken Designeranzug eilt er durch die Straßen Manhattans und pokert über zwei Handys gleichzeitig mit Kunden und Redakteuren. Er lügt, er droht, er schmeichelt, er scherzt, und zwischendrin findet er sogar ein paar charmante Worte für seine Ehefrau Kelly. Nicht von dieser Welt Der schönste italienische Film des letzten Jahres, ausgezeichnet mit 5 David di Donatello für den besten italienischen Film. „Ein herzerwärmendes Manifest gegen die Gefühlskälte unserer Zeit."(FILM-CH) Mailand, heute. Caterina will als Ordensschwester leben. Ernesto betreibt eine Wäscherei. Teresa ist eine Frau, die nicht weiß, wo sie hin soll. Gabriele ist ein Polizist. Niemand kennt sich, doch das Schicksal führt sie zusammen.
Nichts bereuen Deutschland 2001. Regie: Benjamin Quabeck. Angenehm unprätentiös und realistisch erzählte Coming-of-age-Geschichte eines 19-jährigen zwischen Zivildienst und unberechenbarer Liebe. Wie übersteht man das Erwachsenwerden? Der Film zeigt die Geschichte des 19-jährigen Daniel, der glaubt, dass sein Leben und - vor allen Dingen - die Liebe an ihm vorbeigehen würden. Seine Freundin Luca ist bezaubernd, atemberaubend, aufregend, aber unerreichbar. Er lernt eine Diakonieschwester kennen, schläft zum ersten Mal mit einer Frau, kreuzigt sich aus Verzweiflung in der Kirche, überfällt eine Tankstelle und bei seinem neuen Job stirbt auch noch ein pflegebedürftiger Opa. Doch all diese kleinen und größeren Katastrophen lassen ihn schließlich erkennen, dass Leben das ist, was dazwischen passiert. Das Motto lautet: Alles lieben, alles leben - nichts bereuen. 103 min., ab 12 Jahre
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Night on earth Eine Folge von fünf Episoden, die zwar gleichzeitig, aber in verschiedenen Zeitzonen, Kontinenten und Sprachen stattfinden. Im Mittelpunkt dieser kurzen Geschichten stehen jeweils ein(e) Taxifahrer(in) und ihre/seine Erlebnisse mit einem ihrer/seiner Kunden/Kundinnen. Der Film beginnt in der Dämmerung von Los Angeles, führt nach New York, dann nach Paris, weiter nach Rom, um schließlich im Morgengrauen von Helsinki zu enden. |
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Nights of the
short http://www.wfilm.com/kurzfilmimkino/programm1/flyer1.jpg |
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Nirgendwo in Afrika Regie: Caroline Link,
Deutschland 2001, 141 min, ab 6 Jahre. Nach dem autobiographischen Roman
von Stefanie Zweig entstandenes Afrika-Epos über eine deutsche Familie,
die sich in einer fremden Welt zurechtfinden muss. Im Jahr 1938 müssen
Jettel und ihre Tochter Regina Deutschland verlassen und vor den Nazis
zu Jettels Ehemann Walter flüchten, der versucht, in Afrika eine
Existenz aufzubauen. Während sich Regina in der neuen Welt als Kind
mühelos zurechtfindet und Freundschaft mit dem einheimischen Koch Owuor
schließt, stehen Jettel und Walter vor den Trümmern ihrer Ehe. |
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Niki de Saint-Phalle D 1995. 93 min. In Interviews erzählt die deutsch-amerikanische Künstlerin von ihrem Leben, ihrem Werk und der Zusammenarbeit mit ihrem 1991 verstorbenen Ehemann, Jean Tinguely. Außerdem folgt Regisseur Peter Schamoni De Saint-Phalles Werdegang und hakt dabei die entscheidenden Stationen ihrer Karriere bis in die Gegenwart Nikita Noi albinoi Island 2003; 93 Min. Regisseur Dagur
Kári erzählt mit trockenem Humor und viel Liebe zum Detail die
Geschichte eines jungen Außenseiters, der in der winterlichen
Abgeschiedenheit der isländischen Fjordlandschaften seinen Weg sucht. Noi
lebt in einer eigenen Welt und verschanzt sich am liebsten in einer von
ihm eingerichteten Kellerbehausung. Wenn er das Haus verläßt, hält er
sich entweder in dem kleinen Buchladen auf, indem es soviel Interessantes
zu entdecken gilt oder in der Bar der örtlichen Tankstelle, wo er
regelmäßig den Spielautomaten überlistet, um sich mit dem erbeuteten
Geld ein Getränk zu besorgen. Als hier eines Tages Iris, die aus der
Stadt zurück gekommene Tochter des Buchhändlers, hinter der Theke steht,
sieht Noi seine Chance gekommen. Mit ihr will er endlich aus seiner öden
Umgebung ausbrechen, sein Ziel ist eine Insel in der Südsee. Seine
abenteuerlichen Versuche, an das nötige Geld zu kommen, um den schönen
Traum zu verwirklichen, scheitern kläglich und so landet er bald wieder
auf dem in Island besonders harten Boden der Tatsachen.Der Spielfilm "Noi Albinoi" von Dagur Kari (Buch/Regie; Redaktion: Lucas Schmidt), eine internationale Koproduktion, wurde auf mehreren internationalen Festivals mit insgesamt sechs Preisen ausgezeichnet: Nomaden der Lüfte D / Fr /Spanien 2001. Regie: Jacques Perrin. 92 min. Ungewöhnlicher Dokumentarfilm über Zugvögelals Sinfonie der Bewegung gestaltet. Kraniche gleiten in V-Formationen vorüber und rasten an den großen Seen Europas. Ringel - und Graugänse ziehen kraftvoll ihre Bahnen und imposante weiße Pelikane überfliegen die Ebenen USA und Kanadas. Dabei werden die verschiedenartigsten Landschaften überflogen - das schottische Hochland, die Fjorde Norwegens, Wälder aus Laub - und Nadelbäumen, die Taiga, Vulkane in Japan. Erneut hat Produzent Jacques Perrin nach „Mikrokosmos" einen ungewöhnlichen Naturdokumentarfilm entworfen. Wie eine Sinfonie der Bewegung wirkt das vogelfreie Abenteuer, für das ein Team drei jahre auf der ganzen Welt unterwegs war und mit diversen technischen Innovationen arbeitete. Ab 6
Notting Hill
Enland 1999, 120 min, mit Julia Roberts, Hugh Grant;
William Thacker traut seinen Augen kaum, als plötzlich Kinostar Anna Scott seinen Buchladen betritt. Nervös wechselt er ein paar Sätze mit ihr und damit wäre diese traumhafte Begegnung eigentlich auch schon vorbei. Doch als er dann kurz darauf auf der Straße mit der Traumfrau zusammenprallt und sie mit Orangensaft bekleckert, nimmt das Schicksal endgültig seinen Lauf.
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