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Unsere Filme M |
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Mademoiselle Fr 2001. Regie: Philippe Loiret. Ein
einzelner Tag kann ein Leben verändern. Pharma-Referentin Claire (
Sandrine Bonnaire ) führt ein geordnetes Leben. Sie ist glücklich
verheiratet, hat zwei gesunde Kinder und ist erfolgreich im Beruf. Als
sie bei einer Tagung ihrer Firma den Zug Richtung Heimat verpasst,
kreuzt sich ihr Weg mit dem des Schauspielern Pierre, der sein Geld
durch Improvisationen verdient. Beide fühlen sich vom ersten Augenblick
an magisch angezogen. Sie erleben 24 Stunden voller knisternder
Leidenschaft. Bis Claire am nächsten Morgen in ihr geordnetes Leben
zurückkehrt. Kann dieser eine Tag ihr Leben verändern? |
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Der Maler Ernst Ludwig Kirchner D/CH 2001. 84 min. Dokumentarfilm über einen „wilden" Mann. So beschrieb Kirchner sich selbst in seinem Exil in der Schweiz. Der Film folgt dem Leben Kirchners, er beschreibt den Aufbruch in den Jahren um 1910 in Dresden, die Exstase und die Hoffnung auf eine neue Zeit in den darauffolgenden Berliner Jahren. Im Krieg flieht er nach Davos und beginnt in den Bergen ein neues Leben. Der Film zeigt die Innenansicht eines Künstlers, der immer zu sich und seiner Zeit stand und zuletzt an dieser zerbrach. Die Kunst Kirchners ist der Intention und der Form nach so sehr auf das Wirkliche bezogen, sein Leben andererseits so dramatisch in der Reaktion auf entscheidende Umbrüche.
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Manhattan
Love Story |
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Der Mann mit den
Bäumen |
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Der Mann ohne Vergangenheit Finnland 2002, Regie: Aki kaurismäki; Nachdem er in Helsinki halb tot geprügelt wurde, landet der Mann ohne
Vergangenheit (Markku Peltola) in einem leer stehenden Container im
Hafen. Die Miete dafür zahlt er an den geldgierigen Wächter (Sakari
Kuosamen), doch mit einem Bett und einer Jukebox eigerichtet, schafft er
sich ein gemütliches Zuhause. Am Rande der Gesellschaft findet er echte
Freunde und trifft auf eine wunderbare Frau: Irma (Kati Outinen) sorgt
als Mitglied der Heilsarmee für warme Suppe, neue Kleidung und einen
Job. Doch gerade als die beiden sich näher gekommen sind, wird der
Namenlose Zeuge eines Bankraubs. Seine darauf folgende "Berühmtheit"
bringt seine Identität ans Licht: Ausgerechnet seine Frau hat sich
wieder gemeldet...
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Ein Mann sieht rosa Frankr 2001, mit Daniel Auteuil und Gerard Depardieu , ab 6 Jahre. Wollen Sie mal wiede rherzahft und unbeschwert im kino lachen? Dann ist dieser Komödienhit aus Frankreich genau das richtige. Der langweilige Buchhalter Pignon arbeitet in einer Kondomfabrik. Als er entlassen werden soll, will er sich vom Balkon stürzen. "Ruinieren Sie nicht mein Auto", sagt sein Nachbar, was den Beginn einer langen freundschaft darstellt. Der Nachbar rät Pignon, sich als Homosexueller zu outen. Die gesamte Belegschaft der Kondomfirma glaubt´s und stellt aus political correctness Pignon wieder ein. Das wiederum hat einige Komplikationen zur Folge. Der Rugby-Trainer schenkt ihm einen rosa Pullover und ändert seine Ansichten, Pignon bekommt plötzlich Anerkennung von seinem Sohn und seiner Ex-Frau und dazu interessiert sich auch noch seine Sekretärin für ihn... |
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Master & Commander Hauptdarsteller:Russell Crowe, Paul Bettany,
Regie:Peter Weir, Länge:140 Minuten, FSK:ab 12 Jahren, "Lucky" Jack Aubrey ist Kapitain der königlich britischen Flotte und hat das Kommando über den Großsegler "H.M.S. Surprise". Stolzerfüllt setzen er und seine treue Mannschaft, darunter auch Aubreys bester Freund, der Schiffsarzt und Naturwissenschaftler Stephen Maturin, die Segel. Auf hoher See wird die "H.M.S. Surprise" plötzlich und unerwartet von einer überlegenen französischen Fregatte, der "Acheron", angegriffen. Kapitain Jack Aubrey und seine Mannschaft müssen sich zurückziehen. Marie-Line Ihre Augen blicken verbiestert. Ihre Mundwinkel sind heruntergezogen. Als Chefin einer Putzkolonne führt Marie-Line (Muriel Robin) ein strenges Regiment. Das ist bitter nötig, denn sie hat das ehrgeizige Ziel mit ihrer multikulturellen Belegschaft zum dritten Mal in Folge den begehrten Titel "Putzstaffel des Jahres" zu gewinnen. Um den zusammengewürfelten Haufen "nutzloser" Gastarbeiter auf Trab zu bringen, ist ihr scheinbar jedes Mittel recht... |
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Matrix reloaded USA 2003, 130 min.,
Regie: Gebrüder Wachowiak. Neo (Keanu Reeves), Trinity (Carrie-Anne Moss)
und Morpheus (Laurence Fishburne) stehen weiter an der Spitze der Revolte
gegen die Maschinenarmee. Dabei verlassen sie sich auf außergewöhnliche
Fähigkeiten und Waffen, mit denen sie gegen die systematische
Unterdrückung und Ausbeutung vorgehen. Sie dringen tief in die Matrix
ein. Neue Figuren tauchen auf - der Schlüsselmacher, der „Architekt"
und weitere Fragen
nach Menschsein oder Computerdasei, nach Zufall und
Bestimmung ... Matrix revolutions USA 2003, 129 min.
Mein blühendes Geheimnis Spanien 1995. Die Bestsellerautorin Leo Macias veröffentlicht unter dem Pseudonym Amanda Gris triviale Liebesromane. Weil ihre Ehe am Schei-terrn ist und sie zudem die Verlogenheit ihrer Bücher nicht mehr ertragen kann, bewirbt sie sich inkognito bei einer Tageszeitung. Dort muss sie aber eben jene Trivialromane von Amanda Gris rezensieren. Schriller, witziger Unterhaltungsfilm voller Sticheleien auf Spanien. 90 min. |
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Mein langsames Leben D 2001. In Zeiten, in denen Wagemut nicht eben zu den ausgeprägten Eigenschaften deutscher Filmemacher gehört, muss dieser Film eigentlich all jene elektrisieren, die im Kino noch innovatives Potential suchen. - Berlin, Sommer. Zwei Freundinnen in einem Cafe. Valerie ist gerade umgezogen, Sophie wird für sechs Monate nach Rom gehen. Ereignisse, Begegnungen und Beziehungen, Momente eines halben Jahres. „Der Film ist der Versuch, das Leben von außen zu betrachten, Distanz zu gewinnen, nicht einzugreifen, sondern zuzusehen. Ich wollte einen fließenden Übergang finden vom Leben zum Film und zurück... Jede Situation gibt es tausendfach. Die Familie, die am Flughafen ankommt, die ältere Frau, die allein im Zug sitzt, zwei Freundinnen, die im Cafe sitzen, die erwachsenen Kinder vor dem Krankenhaus, in dem der Vater stirbt. es ist normal. Ich hab mich gefragt, was passiert, wenn man versucht, sich an nichts anderes als die Realität zu halten (Angela Schanelec) |
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Mein Leben ohne mich Spanien, Canada 2003, Bisher hatte sie nicht die besten Karten im Lebenspoker: das erste Kind mit 17, das zweite mit 19, der Mann arbeitslos, der Vater im Gefängnis, die nervige Mutter als Nachbarin. Ann ist 23 und trägt trotz allem die kleine Sehnsucht in sich, dass alles einmal besser werden könnte. Mein letzter Film Marie (Hannelore Elsner) packt ihre Sachen. Sie ist eine große Schauspielerin. Doch ihrem alten Leben will sie nun endgültig den Rücken kehren. Ein Kameramann filmt Marie dabei, wie sie in ihrem Apartment viele materielle Erinnerungen in ihre Koffer stopft und ihr künstlerisches Leben dabei Revue passieren lässt...
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Mein Stern D, Ö 2001. Buch+Regie: Valeska Griesbach. Eine Liebesgeschichte. Ein Junge und ein Mädchen. Nicole ist 14 und von der Vorahnung erfüllt, dass in ihrem Leben bald etwas passieren wird. Sie lernt den gleichaltrigen Christopher kennen, einen der Helden vom Hinterhof. Sie werden ein Paar. Nach dem Vorbild der Erwachsenen versuchen sie, ihre Bilder von der Liebe zu verwirklichen. Aber das ist alles nicht so einfach ... Wie Stars hängen sie an öffentlichen Plätzen herum, als müssten sie jeden Augenblick Autogramme geben. Gleichzeitig wartet schon die Lehrstelle, der Feierabend, das eigene Geld. Es gibt Filme, die in ihrer Ruhe und Stimmigkeit einzigartig sind, leider aber oft zu wenig beachtet. Dieses ist einer von ihnen. Gewinner des First Sep Awards 2001. |
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Memento Regie: Christopher Nolan. 113
min, ab 16 J. USA 2000. Faszinierender, rückwärts erzählter Thriller
über Leonard Shelby, der mit einem extremen Kurzzeitgedächtnis
ausgestattet - gegen das Vergessen kämpft, das bisher die Mörder
seiner Frau schützte. Dabei benutzt er Fotos und Tätowierungen, die
ihn immer weiter in die Vergangenheit zurückbringen, bis die Wahrheit
zu Tage tritt, die vielleicht auch ihn selbst in Frage stellt. |
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Men
in Black 2 |
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Der menschliche Makel USA 2003; Regie:Robert Benton; Drama 108 min , mit Anthony Hopkins, Nicole Kidman, Ed Harris, Gary Sinise; Verfilmung des Bestsellers von Philipp Roth: Coleman Silk, ein geachteter Universitätsprofessor für Literatur, lässt sich auf eine innige sexuelle Beziehung mit einer armen Putzfrau ein, deren Ehemann eifersüchtig und gewalttätig ist. Während sich die Affäre verschärft, wird der Ehemann immer gefährlicher, und Coleman bekommt Schwierigkeiten bei der Arbeit. Sein Leben scheint aus den Fugen zu geraten; und da ist auch noch ein Geheimnis, das er lange Zeit für sich behalten hat... Der Roman spielt sich vor dem Hintergrund von Bill Clintons Skandal im Jahre 1998 und dem folgenden Amtsenthebungsverfahren ab. Es geht um einen alternden Professor in einer kleinen Stadt in New England, der zum Rücktritt gezwungen wird, nachdem er unberechtigterweise als Rassist enttarnt wurde. Er fechtet die Entscheidung an und dabei kommen Geheimnisse aus seiner Vergangenheit ans Tageslicht. The mexican USA 2001. Regie: Gore Verbinski. Unkonventionelle Actionkomödie über eine mexikanische Pistole, die Mafia- Bote Jerry (Brad Pitt) in die Staaten schmuggeln soll, während seine Freundin Samantha (Julia Roberts) mit ihm in Las Vegas ein neues Leben beginnen wollte. Während er in Mexiko von einem Fettnäpfchen ins nächste tappt, wird Samantha auf dem Weg nach Vegas von Killer Leroy entführt.
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Minority report Washington D.C.,
2054. In der amerikanischen Hauptstadt gibt es praktisch keine Morde
mehr. Dafür verantwortlich ist seit sechs Jahren das Pre-Crime-Projekt.
Mittels dreier übersinnlich veranlagter Medien werden potenzielle Mörder
gestellt, noch bevor sie ihre Tat begangen haben. John Anderton (Tom
Cruise) ist einer der besten Polizisten und größter Befürworter von
Pre-Crime. Bis er eines Tages seinen eigenen Namen als kommender Täter
erblickt. In nur 36 Stunden soll er einen Mann kaltblütig ermorden, den
er noch gar nicht kennt. Ist das System etwa doch nicht unfehlbar? Will
ihm jemand mit manipulierten Daten eins auswischen? Oder ist er tatsächlich
ein Mörder in spe? Auf der Flucht vor seinen Kollegen, kommt er des Rätsels
Lösung langsam auf die Spur...
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Mirakel -Ein Engel für Dennis P.
Stefan Pagels Andersen ist ein ganz gewöhnlicher Zwölfjähriger.
Er hat Probleme in der Schule, seine Mutter verbreitet ständig
schlechte Laune und die Haare wollen an den entscheidenden
Stellen einfach nicht sprießen. Da trifft Dennis plötzlich auf
seinen Schutzengel (Thomas Bo Larsen), der ihn mit der Lizenz für
mittlere Wunder ausstattet. Einzige Bedingung: Dennis darf nie
wieder fluchen...
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Mr. Deeds USA 2002, Regie: Steve Brill, 96 min, ab
6 J. Der freundliche Mr. Deeds (Adam Sandler) führt in der ruhigen
Kleinstadt Mandrake Falls, New Hampshire ein unspektakuläres, aber
zufriedenes Leben. Er leitet ein Restaurant, in dem er des Abends seine
Mitbürger mit selbstverfasster Poesie beglückt. Doch das beschauliche
Dasein des Mr. Deeds hat ein Ende, als er erfährt, dass ihm ein
Verwandter, den er längst aus den Augen verloren hat, ein Erbe im Wert
von 40 Milliarden Dollar hinterlassen hat. Mr. Deeds ist ab sofort
Eigentümer eines Medienimperiums, einer Football- und einer
Baseballmannschaft sowie eines Privathubschraubers. Dieses
schlagzeilenträchtige Erbe ruft natürlich sofort die gesamt
Regenbogenpresse auf den Plan. Auch Sensationsreporterin Babe Bennet
(Winona Ryder) wird losgeschickt, um etwas negatives über Deeds
herauszufinden. Doch, wie so oft im Leben, kommt es anders als man
denkt... |
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Mona Lisas Lächeln GENRE: Drama mit Julia Roberts, REGIE: Mike Newell, USA 2003 FILMLÄNGE: 115 Minuten HOMEPAGE: www.mona-lisas-laecheln.de. In MONA LISAS LÄCHELN steht Oscar ® -Gewinnerin Julia Roberts in ihrer ersten Hauptrolle seit Erin Brockovich an der Spitze eines hochkarätigen und prominenten Ensembles aus Hollywoods vielversprechendsten weiblichen Nachwuchsstars. Regisseur Mike Newell (Vier Hochzeiten und ein Todesfall, in Produktion Harry Potter und der Feuerkelch) inszenierte ein einfühlsames und mitreißendes Frauendrama um eine College-Dozentin im Amerika der 50er Jahre, die ihre Schülerinnen ermutigt, ihre eigenen Wege im Leben zu finden. Massachusetts, 1953: Amerika auf dem Höhepunkt der McCarthy-Ära. Die frei denkende Berkeley-Absolventin Katherine Watson tritt am renommierten Wellesley-Mädchen-College eine Stelle als Dozentin für Kunstgeschichte an.
Mon Oncle Regie: Jacques Tati - Buch: Jacques Tati, Jean L'Hôte und Jacques Lagrange - Kamera: Jean Bourgoin - Darsteller: Jacques Tati, Jean-Pierre Zola,
- 1958; 86 Minuten. In einem indifferenten Neubauviertel unweit einer vergammelten französischen Altstadt ließ sich der Generaldirektor einer Plastikschlauch-Fabrik ein supermodernes Anwesen errichten. Das Garagentor, Türen und Küchengeräte: alles arbeitet vollautomatisch. Ungewohnt lange, ruhige Einstellungen in Zeitlupe wechseln mit hektischen Schnittfolgen, abrupten, assoziativen Szenenwechseln. Die Einrichtung ist so unpersönlich wie der sterile Garten. Wenn es klingelt, schaltet die putzwütige Frau des Hauses den Brunnen ein, bevor sie auf den Türöffner drückt. Das snobistische Ehepaar Arpel ist stolz auf die Errungenschaften, aber der Sohn Gérard fühlt sich in dieser perfekt funktionierenden Wohnmaschine nicht wohl und zieht es vor, Fußgängern und Autofahrern in der Altstadt Streiche zu spielen. Am liebsten ist er mit seinem schusselig-verschrobenen Onkel zusammen, der in der Dachwohnung eines uralten und mehrmals umgebauten Hauses wohnt. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran FR 2003, Regie: François Dupeyron
94 Minuten – Format 1.66 – Dolby SRD/DTS.
Monsoon Wedding Von Mira Nair („Salaam Bombay").116 min., Goldener Löwe Venedig 2001. Komödie über eine indische Hochzeit, die anfangs laut und aufgeregt eine Familie am Rande des Nervenzusammenbruchs zeigt und am Ende überbordend und mitreissend eine Liebeserklärung an die Millionenmetropole Delhi und an die Menschen in all ihren Facetten darstellt. So ist man am Ende des Films nur begeistert.Vor Beginn der Monsunzeit bereitet ein indisches Mittelstandsehepaar die Hochzeit ihrer Tochter Ria vor. Was einfach beginnt, entwickelt sich zu einem wilden Reigen einzelner Geschichten zum Lachen, Nachdenken und manchmal auch zum Weinen. Als die Familie aus allen Teilen der Welt zusammenkommt, treffen sich zum Fest der Sinne nicht nur verschiedene Generationen, sondern auch zwei Welten Indiens, die traditionelle und die moderne.
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Monster GENRE: Drama, DARSTELLER: Charlize Theron, Christina Ricci, Bruce Dern, u.v.a. Die Monster AG Nacht für Nacht kommen sie aus den Schränken
zahlreicher Kinderzimmer hervorgekrochen: Die Furcht einflößenden
Mitarbeiter der Monster AG. Sie erschrecken die lieben Kleinen und
sammeln deren Schreie. Denn jeder Schrei bedeutet pure Energie für ihre
Heimat Monstropolis. Dabei müssen die wilden Kreaturen selbst
vorsichtig sein. Der Legende nach übertragen Menschenkinder nämlich
fiese Krankheiten. Jede Berührung kann schlimme Folgen haben. Nicht
umsonst bricht also blanke Panik aus, als ausgerechnet Topstar Sulley
und sein schusseliger Gehilfe Mike aus Versehen ein kleines Mädchen in
die heile Welt der Monster einschmuggeln...
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Monster´s ball USA 2001, Regie: Marc Forster, mit Halle Berry, die für ihre Rolle
einen OSCAR erhielt, und Billy Bob Thornton. 111 min. Der aus einer
Familie von Gefängniswärtern und Rassisten stammende Hank Grotowski
(Billy Bob Thornton) ist Chefaufseher im Todestrakt einer Haftanstalt in
Georgia. Sein bettlägeriger Vater Buck (Peter Boyle) hasst Hank ebenso
wie der seinen nichtsnutzigen Sohn Sonny (Heath Ledger). Als sich Sonny
der Hinrichtung des schwarzen Copkillers Lawrence Musgrove (Sean Combs)
nicht gewachsen zeigt, kommt es zu seinem erbitterten Streit. Sonny
erschießt sich. Hank quittiert daraufhin den Dienst. Als er, wie so
oft, eines Nachts mit dem Auto unterwegs ist, ergibt es sich, dass er
Musgroves Witwe Leticia (Halle Berry) zur seite steht, deren Sohn von
einem Auto überfahren wurde. Nach dem Tod des Sohnes nähern sich die
beiden Einsamen an. Zunächst unwissend, wer der jeweils andere ist. Es
kommt zu einer leidenschaftlichen Begegnung, die sich, allen
Konventionen und Hindernissen zum Trotz, in echte Gefühle
verwandelt... Ebenso stoisch und schnörkellos wie das Leben in den Südstaaten der
USA ist auch der Erzählstil des Films. Nur durch Gestik und Mimik, und
ohne seinen Figuren große Worte in den Mund zu legen, lässt Regisseur
Marc Forster den Zuschauer in die Tiefen ihrer verbitterten bis
verkorksten Seelen blicken. Allen gewohnten Mustern zum Trotz schält
der Regisseur aus dem anfangs konventionellen Todesstrafen-Drama ganz
behutsam eine allen Konventionen widersprechende Liebesgeschichte
heraus. Die überraschenden Wendungen der Geschichte, die an vielen
Stellen mit althergebrachten Erzählmustern bricht, verleihen dem Film
einen ganz besonderen Reiz. Die beiden herausragenden Hauptdarsteller
geben Forsters Werk eine außergewöhnliche emotionale Tiefe. Halle
Berry wurde für ihre Leistung auf der Berlinale 2002 mit dem Silbernen
Bären und nur wenige Wochen später mit dem Oscar ausgezeichnet. |
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Montags in der Sonne Drama Spanien, Frankreich, Italien2002 FSK:
6, 113 Min. Regie: Fernando León de Aranoa Darsteller: Javier Bardem, Luis Tosar, José Ángel Egido, Nieve de Medina, Vigo, Hafenstadt im Norden der spanischen Atlantikküste. Die großen Zeiten der Schiffsindustrie sind vorbei, die Auseinandersetzungen um den Erhalt der Arbeitsplätze verloren. Die Werften liegen verlassen in bester Küstenlage. Bulldozer rollen an, um Platz zu schaffen für rentable Neubauten. Für die Werftarbeiter von einst hat längst ein anderes Leben begonnen. Moulin rouge USA 2001, Regie: Baz Luhrman („Shakespeares Romeo und Julia). Bombastischer Eröffnungsfilm von Cannes, der in einem überbordenden Filmspektakel das Genre des „Musicals" wiederbeleben und gleichzeitig zu überzeichnen versucht. Der arme Poet (Ewan MacGregor) verliebt sich um die Jahrhundertwende im Moulin Rouge von Paris in eine „Kameliendame"(Nicole Kidman), die gleichzeitig von einem schmierigen Geldgeber umgarnt wird. 126 min
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Die Mutter GB 2003, Regie: Roger Mitchell, May und Toots, ein Paar in den Sechzigern, fahren mit dem Zug nach London, um ihre Kinder und Enkelkinder zu besuchen. Die Hektik der Großstadt überfällt sie sofort, das urbane Chaos setzt sich im Leben ihrer Kinder fort: Ihr Sohn Bobby hängt ständig am Handy, um sein nächstes Meeting zu vereinbaren; Schwiegertochter Helen hat gerade eine Boutique eröffnet und raunzt dem Kindermädchen Anweisungen zu, bevor sie aus dem Haus stürzt, um luxuriöse Strickwaren zu verkaufen. Mulholland drive Regie: David Lynch, USA 2001, 150 min. In der Tradition von „Blue Velvet" und „Twin Peakss" wird erneut eine Atmosphäre von Wahnwitz und Geheimnissen unter der glatten Oberfläche des Alltags krieiert. Entstanden aus einer Idee über eine Fernsehseire lässt Lynch hier eine junge Ftrau verunglücken und das Gedächtnis verlieren. Sie kommt bei einer anderen jungen Frau unter, die in Hollywood Fuß zu fassen versucht. Die geheimnisvolle Schönheit Rita versucht ihre Vergangenheit zu rekonstruieren und begibt sich mit ihrer neuen, ganz anders gearteten Freundin auf die Suche durch die Straßen Hollywoods. Die beiden kommen sich näher, während dem Zuschauer langsam der Boden der Realität unter den Füßen weggerissen wird. Weiter treten auf: ein fatalistischer Albträumer, ein magelhaft begabter Auftragskiller, ein Erfolgsregisseur und ein bedrohlicher Mann im Hintergrund ... Ab 16 |
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My big fat greek wedding Toula Portokalos (Nia Vardalos) weiß, was von ihr als anständige Griechin erwartet wird: Sie soll einen netten Griechen heiraten, viele griechische Kinder kriegen und ihre griechische Familie bekochen, solange sie lebt. Langsam wird die Zeit für all dies allerdings knapp. Toula ist bereits 30 Jahre alt und immer noch Single. Da lernt sie mit dem Lehrer Ian Miller (John Corbett) ihren absoluten Traummann kennen. Beide verlieben sich und wollen heiraten. Doch der smarte Amerikaner ist so gar nicht nach dem Geschmack ihres Vaters Gus (Michael Constantine). Erst nach kräftiger Überzeugungsarbeit können die turbulenten Hochzeitsvorbereitungen beginnen...
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