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Fernost:
Indien / China / Korea / Vietnam / Japan |
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Indien: Monsoon wedding Von Mira Nair („Salaam Bombay").116 min., Goldener Löwe Venedig 2001. Komödie über eine indische Hochzeit, die anfangs laut und aufgeregt eine Familie am Rande des Nervenzusammenbruchs zeigt und am Ende überbordend und mitreissend eine Liebeserklärung an die Millionenmetropole Delhi und an die Menschen in all ihren Facetten darstellt. So ist man am Ende des Films nur begeistert.Vor Beginn der Monsunzeit be-reitet ein indisches Mittel-standsehepaar die Hochzeit ihrer Tochter Ria vor. Was einfach beginnt, entwickelt sich zu einem wilden Reigen einzelner Geschichten zum Lachen, Nachdenken und manchmal auch zum Weinen. Als die Familie aus allen Teilen der Welt zusammenkommt, treffen sich zum Fest der Sinne nicht nur verschiedene Generationen, sondern auch zwei Welten Indiens, die traditionelle und die moderne. |
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China: Beijing Bicycle China 2001. Silberner Bär Berlin, 113 min. Beijing heute. Guei, ein 16-jähriger Junge vom Land, kommt mit großen Erwartungen in die Stadt. Er findet Arbeit bei einem Kurierdienst, der ihm ein neues silberfarbenes Mountainbike zur Verfügung stellt. Sobald Guei 600 Yuan verdient hat, soll ihm das Rad gehören. Doch dann wird es ihm geklaut. Er findet es zwar wieder, aber de r neue Besitzer will es nicht mehr herausgeben. Drama über die heutigen Verhältnisse der chines. Hauptstadt, angelehnt an „Fahrraddiebe". |
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Korea: The isle Korea 2000. Regie: Kim Ki-Duk. An einem See lebt Hee-Jin davon, dass sie Fischern Lebensmittel und auch ihren Körper zur Verfügung stellt. Als ein Mörder in seiner Verzweiflung versucht, sich dort umzubringen, rettet ihn Hee-Jin. Es ist der Beginn einer selbstzerstörerischen Leidenschaft. Surreal anmutende, betörende, stellenweise meditative Bilder werden kontrastiert von einer radikalen und bisweilen geradezu erschreckenden, sado-masochistischen, nicht leicht verdaulichen Liebesgeschichte. Ab 18 Jahre |
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Indien: Dance of the wind D/GB/Indien 1997. OmU. Geschichte einer Selbstfindung zwischen alter, indischer Philosophie und Musik. Die Sängerin Pallavi verliert nach dem Tod ihrer Mutter ihre Stimme. Ein Mädchen gibt ihr den Glauben an die verlorene Gabe wieder zurück. 87 min. |
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Vietnam:
Three seasons |
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China: I love Beijing China 2001. Regie: Ning Ying. Dezi ist ein junger rastloser Taxifahrer. Seine Arbeit bringt ihn mit Menschen in Kontakt, deren Lebensstil weit über seinen geistigen Horizont hinausgeht. Dezi ist immer unterwegs. Menschen und Orte treten in sein Leben und verlassen ihn wieder. So wird der Film zu einem Porträt der chinesischen Hauptstadt in einer Zeit rasanten Wandels. Dezis rastloses Suchen nach Halt bei einer Frau, seine Unentschlossenheit und das ununterbrochene Umherfahren werden Sinnbild der aktuellen chinesischen Gesellschaft. |
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Japan:
Yi Yi |
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Japan:
Eureka |
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Hongkong: |
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