D 2002, 14 min,
Regie: Ralf Westhoff, 1961 - Die Mauer wird gebaut. Ein kleiner Grenzort
in Thüringen. Der 16-jährige Jochen sucht seine Erfüllung im Sport.
Eines Tages beobachtet er den unsportlichen Herrn Tomaschek beim
Lauftraining im Wald.
19.7.: Der Schüler
D 2002, Regeie: Edina Kontsek, 7 min., Paul ist
Schüler und so ein Schüler hat es nicht leicht. Kein Erwachsener der
Welt kann sich vorstellen, wie schwer es ist, Schüler zu sein. Der Wecker
klingelt um sieben, der Schulgong klingelt um acht. Dazwischen liegt ein
weiter Schulweg und überall fliegen komische Wörter herum. Am liebsten
würde Paul heute im bett bleiben ...
20.7.: Der Sortierer
D 1994, 7 Min. Regie: Stefan Puchner. Ein Mann kämpft
mit einem minütiösen Ordnungssystem gegen das Chaos.
24.7.: Tango
R: Zbigniew Rybczinski, Polen 1981, 8 min., Das Leben
in all seinen Facetten läuft an uns vorbei: Liebe, Geburt, Kindheit,
Familie, Arbeit, Hobby, Alter, Tod ... im Rhythmus des Tanzes, der für
sein Leben ste ht.
25.7. Talks
D 2002, Regie: Mikkel Rentsch, 17 min, drei
Bushaltestellen, drei Generationen, drei Geschichten - ein Film.
26.7. Opus MIT REGISSEUR
D 2002, 15 min., Regie: Frieder Wittich. Charnant und
witzig. Haben Sie schon einmal versucht, eine Beziehung möglichst
unterhaltsam zu beenden? Nein? Dann heißen sie vermutlich nicht Karli ...
27.7. Wallace & Gromit
Animationsfilm,
Großbritannien 1995, Nick Park, 30 Minuten, Farbe, FSK: ab 6,
Altersempfehlung ab 8; In der Nacht verschwinden Schafe von den Feldern,
und die Wolle muß rationiert werden. Preston, Wendolenes böswilligerer
Köter, ist der Hauptverdächtige, und während Wallace in amourösen
Verwirrungen steckt, ist Gromit dem Bösewicht auf der Spur.
31.7.. Nach Haus MIT REGISSEUR
D 2002, 7 min. Regie: Sebastian Stern. Das Ende eines
Fadens weist einen mühevollen Weg nach Haus. Die Greisin, die ihn
beschreitet, findet keine Ruhe im Erträumen ihrer Kindheit.
1.8. Liebe Mutti
von Uschi Ferstl, 1996, 35mm, s/w, 6:08 Min.,
Kurzspielfilm; Carlos feiert Weihnachten und beschreibt die Feier in einem
Brief an seine Mutter
2.8. Immer
Spielfilm von Jophi Ries, mit Nadja Tiller und Walter
Giller. Seit über 40 Jahren sind Friedrich und Charlotte ein Liebespaar.
Alles scheint wie "immer". Doch in Friedrich rührt sich ein
Verlangen nach Veränderung, nach Abwechslung, vielleicht sogar nach einer
vorläufigen Trennung. Von Charlotte kurz in die Freiheit entlassen,
erkennt er jedoch sehr bald, welchen Verlust ihn dieser Schritt kosten
würde.
3.8. Ein öffentliches Ärgernis
D 2002, Regie: Christian Bach, 6`30. Ein Penner wird
von Neonazis verprügelt. Niemand scheint helfen zu wollen. Ein Mann
überwindet seine Angst und greift auf ungewöhnliche Weise ein.
Allerdings hat ein empörter Passant auch die Polizei gerufen.
6.8. Kleingeld
D 1999., Regie: Marc-Andreas Borchert, 15 min. Ein
Geschäftsmann gibt einem Obdachlosen jeden Tag auf dem Weg ins Büro
etwas Geld. Darafhin beginnt der Obdachlose ihm das Auto zu waschen. Der
Geschäftsmann bittet ihn, dies zu lassen, doch davon will der Obdachlose
nichts wissen ...
7.8. Der moderne Zyklop
D 2002, Regie: Daniel Nocke, 11 min. Ist der moderne
Zyklop ein gefährliches Monster oder ein sensibler Künstler? Die
Meinungen in einer deutschen Reisegruppe gehen weit auseinander. Ehepaar
Petersen macht sich ein eigenes Bild und erlebt ein paar große
Überraschungen.
8,.8. Hier können Sie nicht durch
D 1998, 10 min., Regie+Buch: Frank D. Müller.
Alpenländische Heimat-Kurzkomödie, in der ein junger norddeutscher
Vogelschützer im Hochgebirge den „Hattinger-Schorsch" auf
unkonventionelle Weise an der Durchfahrt durch ein seltenes
Adlerbrutgebiet hindert.
9.8. Solo Talent
D 1995, Regie: Andreas Fischer, 15 min. Baumzeit ist
einsam. Er trifft den Raben und eine erstaunliche Entwicklung nimmt ihren
Lauf. Baumzeit überwindet seine Scheu und endlich spricht er die
Bäckereiverkäuferin an. Kommissar Stefan und Kriminalassistent Harry
beobachten und stehen vor einem Rätsel ...
10.8. Endstation Paradies
D 2000, 7 mi, Regie: Jan Thüring, Der kleinen
Rattenkolonie geht es besonders gut auf ihrem heimatlichen Berg: Nichts zu
essen, nichts zu trinken und bis zum Horizont nur Müll. Bis eines Tages
eine Ratte eine Postkarte mit einem besonderen Motiv findet. Bereits
vielfach preisgekrönt
11.8. Schütze holt MIT REGISSEUR
D 2002, 6 min., Regie: Johann Wolfgnag Herth. Ist es
Philosophie, Unfall oder Zufall? Die Wege dreier Menschen kreuzen sich.
Der Zuschauer erfährt, was die Personen noch nicht wissen: was so lapidar
anfängt, ist der Anfang eines gemeinsamen Lebens.
12.8. Wie Erwin Stuntz den Sexfilm drehte
D 1988; R: Zoltan Spirandelli. Erwin Stuntz will mit
seiner Freundin einen Sexfilm drehen. Dafür macht er ein Picknick auf
einer Wiese und nimmt eine Kamera mit Fernauslöser mit. Es kommt zu
Komplikationen, sowohl mit Freundin als auch mit dem Material ...
13.8. Surprise
D 1995; 6 min, handkoloriert, Ein Mann baut um das Bett
seiner Geliebten ein Arsenal an Mordinstrumenten. Die Zutaten lassen nur
einen Schluss zu: Er will sie umbringen. Noch schläft sie ... oder doch
nicht?
14.8.: Snipiers Alley
von Rudolf Schweiger. Der Film spielt in einem
Kriegsgebiet auf dem Balkan. UNO-Soldaten sind hier stationiert und
müssen tatenlos zusehen, wie ein Heckenschütze kaltblütig auf Frauen
und Kinder Schießt. Als sie ihn am Ende stellen, ist es selbst noch ein
Kind. Gedreht wurde der Film auf einem Übungsplatz der Bundeswehr im
fränkischen Hammelburg.
15.8. Road to Palermo
D 1998, Regie: Marcel Gardelli, 12 min., Ein kurzer
Film zur Warnung aller schmierigen Porschefahrer, die jemals versuchen
sollten, eine sizilianische Anhalterin aufzugabeln.
16.8.El Cordobes
D 1998, 15 min., Regie: Sven Taddicken, Der 11-jährig
Stierkämpfer El Cordobes hat definitiv beschlossen, sich in die
lottofanatische Nachbarin im Ostflügel eines Plattenbaus zu verlieben.
Ein gelb-roter Film über Fernsehantennen, abgeschnittene Ohren und die
Seele bzw. was gut für sie ist. Künstlerisch-skurril.
17.8. Prämierung des besten Kurzfilms „Das goldene
Glühwürmchen"