SOMMERNACHTS k i n o TRAUM 2003
BREITWAND OPEN AIR

Schloss Seefeld - Zwergerlgarten

Info

18.7.-3.8.2003 
(Beginn 21.30 Uhr,
jeweils mit Kurzfilm)

Bei schlechtem Wetter im Kino

Freitag, 18.7.
Kurzfilm: Der Plan des Herrn Tomaschek
Goodbye,Lenin
D 2002, Regie: Wolfgang Becker, mit Daniel Brühl, Katrin Saß, 120 min., Geschichte wird gemacht: Als die Mauer fällt, geht für alle das Leben in ungewohnte Richtungen. Nur für Alex nicht. Als seine Mutter aus dem Koma erwacht, muss er ihr vortäuschen, nichts hätte sich verändert. Damit sie sich nicht aufregt, tut er und alle anderen so, als wäre die DDR nicht zusammengebrochen. Und als die Mutter von dem ganzen Spiel Lunte riecht, erfindet Alex eine Geschichte, wie sie unter Idealisten sich vielleicht hätte abspielen können ...Der erfolgreichste Film des Jahres!

Samstag, 19.7.
Kurzfilm: Der Schüler
Catch me if you can
USA 2002, Regie: Steven Spielberg, 140 min, mit Leonardi Di Caprio, Tom Hanks. Erzählt wird die Gaunergeschichte des jüngsten und abenteuerlichsten Hochstaplers der USA: Bereits mit 17 Jahren war Frank Abagnale Jr. nicht nur ein genialer Betrüger - er arbeitete als Arzt, Anwalt, Ko-Pilot und später sogar für das FBI - sondern ergaunerte sich in 26 Staaten mit gefälschten Schecks mehr als 6 Mio. Dollar. Bis FBI-Agent Carl Hanratty auf ihn angesetzt wurde. Doch über Jahre entkommt Frank immer wieder ....

 Sonntag, 20.7.
Kurzfilm: Der Sortierer
Long Walk Home
Australien 2002. Regie: Philip Noyce. Ein poetischer, politisch engagierter Film, auf Tatsachen beruhend, mit grandiosen Bildern der australischen Busch- und Wüstenlandschaft. Drei Mädchen werden ihren Aborigine-Müttern entrissen, weil sie aus Mischeehen stammen. Sie sollen in einem fernen Lager umerzogen werden. Doch Molly Craig und zwei jüngere Mädchen fliehen aus dem Heim und begeben sich auf den fast 2000 km langen Heimweg.

 

Donnerstag, 24.7.
Kurzfilm: Tango
 Der Pianist
Fr/D/GB 2002, Regie: Roman Polanski, 148 min, ab 12 J. Warschau 1939. Mit viel Glück kann der Pianist Szpilman der Todesfalle des Warschauer Ghettos entkommen. Schließlich rettet ihm ausgerechnet ein deutscher NS-Offizier - fasziniert vom Können Szpilmans das Leben. Basierend auf der Autobiographie „Das wunderbare Überleben" erzählt Polanski eine ergreifende, wahre Geschichte nach, die auch seiner eigenen ähnelt. Als Kind entging er nur knapp dem Konzentrationslager von Auschwitz.

Freitag, 25.7.
Kurzfilm: Talks
Die fabelhafte Welt der Amelie
Frankreich 2001. Regie: Jean-Pierre Jeunet, 120 min. Ein wunderbar leichter, jugendlicher und erfrischender Liebesfilm. Amelie will Bewohner ihres Viertels, etwas schrullig und eigentümlich, glücklich machen. Dabei trifft sie einen jungen Mann, der ihr gefällt. Aber leicht will sie es ihm nicht machen. Er muss erst ein paar Rätsel lösen - es geht um Fotoautomaten, Bilder, telefongespräche und anderes, ehe er die Auserwählte in den Arm nehmen darf. Zu unserem 100.OPEN-AIR-Film verloren wir einen Freiflug nach - Paris, wohin sonst.

Samstag, 26.7.
Kurzfilm: Opus
My big fat greek wedding
USA 2002. 95 min., Leicht, charmant, liebenswert. Ein amerikanischer, irischstämmiger Junge verliebt sich in eine amerikanische Griechin und gerät dabei an ihre Familie, die einnehmend und charmant ein immer noch südeuropäisches Leben führt. Dadurch, dass die Charaktere so ehrlich und herzerfrischend getroffen wurden, hat sich diese Komödie zu einem Geheimtipp entwickelt und ist nach sage und schreibe 22 Wochen zur Nummer 1 in Amerika geworden. „Ein Fest griechischer Lebensfreude".

 

Sonntag, 27.7.
Kurzfilm: Wallace & Gromit unter Schafen
Grabgeflüster
B 2002, Regie: Nick Hurran, mit Brenda Blethyn, Alfred Molina. Vor 30 Jahren wagte Boris nicht seine große Liebe anzusprechen. Jetzt ist er Bestattungsunternehmer in dem kleinen Ort, in dem sie die Frau des Bürgermeisters geworden ist. Als Bettys Schwiegermutter stirbt, wird Boris beauftragt, sie zu bestatten. Diesesmal gesteht Boris Betty seine Liebe und sie hecken einen Plan aus, wie sie doch noch zusammenkommen können - dann nämlich, wenn Betty tot ist oder zumindest so tut.

Donnerstag, 31.7.
Kurzfilm: Nach Haus
Bella Martha
D 2001. Regie und Buch: Sandra Nettel-beck, 109 min. Komödie mit italienischem Flair und der Musik von Paulo Conte. Marthas ganze Leidenschaft gilt der Kochkunst. Als ihre Schwester tödlich verunglückt, nimmt sie deren eigenwillige, achtjährige Tochter bei sich auf. Marthas harsches Lebensgerüst gerät langsam aus den Fugen. Dazu ist sie von Mario irritiert, einem italienischen Meisterkoch mit Lebensfreude und Verspieltheit in jeder Geste ....

Freitag, 1.8.
Kurzfilm: Liebe Mutti
Frida
USA 2002, Regie: Julie Taymor, Darsteller: Salma Hayek, Alfred Molina, Geoffrey Rush, Ashley Judd, Antonio Banderas, Edward Norton u.a.Länge: 120 Min. Mit 18 überlebt Frida Kahlo nur knapp einen Autounfall. Ein Leben lang wird sie unter den Korsettagen leiden. Doch die lebenshungrige junge Frau will sich ihr Leben nicht von ihren körperlichen Gebrechen vorschreiben lassen und stürzt sich sehenden Auges in eine Beziehung mit dem mexikanischen Wandmaler Diego Rivera. Der ist Kommunist, fettleibig und 21 Jahre älter als sie, und außerdem ein absoluter Frauenheld. Er wird ihr Mentor und Förderer, ihre große Liebe und ihr großes Leid.

Samstag, 2.8.
Kurzfilm: Immer
Ein Chef zum Verlieben
USA 2002, Regie und Buch: Marc Lawrence Länge: 101 min Hugh Grant und Sandra Bullock als potenzielles Traumpaar in einer witzig-romantischen Komöde. Er ein stinkreicher, oberflächlicher, aber charmanter Immobilienhai, sie die arme, arbeitsame und sozial engagierte Anwältin. Als er mal wieder in Schwierigkeiten ist und einen tüchtigen Anwalt braucht, wird sie kurzerhand als Unternehmensanwältin eingestellt. Der Clou dabei ist, dass zwei Menschen sehr eng zusammenarbeiten, ihr Gegenüber und ihre eigenen Gefühle aber nicht richtig wahrnehmen – bis es für die Liebe fast zu spät ist

Sonntag, 3.8.
Kurzfilm: Ein öffentliches Ärgernis
Bowling for Colombine
Dokumentarfilm, den jeder sehen sollte, der sich eine Meinung über die USA machen will, die etwas anders aussieht als die gängige von den Nachrichten verbreitete. Regie und Buch: Michael Moore. 125 min. Bekannt für seine satirischen, höchst unterhaltsamen und provokanten Dokumentationen beleuchtet der amerikanische Filmemacher die Waffenversessenheit seiner Landsleute, aAusgehend von dem Massaker an der Colombine - Highschool in Littleton /Colorado 1999